Es macht keinen sinn!
Nach einem jahr
36-attac-listen-watching, beende ich hiermit jetzt meine
informationssuche in attac-listen!
Attac ist ein hort von
linken, linkstaktiker und rechten(!!!) leuten die verbal kritisieren
möchten und hier und da veranstaltungen, demos veranstalten.
Mehr informationen über attac
findest du auf attac.toug.de
--------------------------------------------------------
'Allo attac-kritiker!
Hier dokumentiere ich einmal das attac'che
zensur-diffarmierungssystem, weil das mail-archiv
natürlich nur für listenteilnehmer
einsehbar ist.
Thema ist der ausschluss von „cenjur“
15.02.2006
- Moin Moin!
-
-
zwei regungen von mir zu
dem ausschlusz von cenjur:
-
-
einerseits: "endlich
geschieht etwas"
-
-
andererseits: wie so oft
ist es so, dasz lange zeit nichts
-
geschieht und dann mit
drastischen mitteln reagiert wird.
-
natuerlich lese ich nicht
alle listen, auf die unter cenjur
-
gesendet wurde.
-
-
doch ich halte es fuer
richtig, fruehzeitig in solchen
-
konflikten zu reagieren,
weil das zum einen ueberhaupt die
-
moeglichkeit zu weiterer
zusammenarbeit eroeffnet, bevor (!)
-
soviel geschehen ist,
dasz mensch sich vielleicht nicht
-
mehr ansehen mag und weil
das natuerlich auch fuer das
-
allgemeine listenklima
foerderlicher ist, wenn konflikte
-
nicht so lange ertragen
werden muessen, bis sich alle
-
sensibleren ausgetragen
haben und die restlichen nur noch
-
laut schreien.
-
-
es gibt die
moeglichkeiten der gestuften reaktionen fuer
-
listenhaeuptlinge: grob
geht das ueber ermahnung, abmahnung
-
und setzen der adresse
auf moderiert. wenn das ordentlich
-
geregelt wird ist auch
das risiko geringer, dasz sich die
-
betreffenden personen
unter anderer adresse schnell wieder
-
anmelden. damit ist
naemlich auch nichts gewonnen. im
-
gegenteil: wir gehen
nicht an unseren streits zugrunde,
-
sondern wir rennen
auseinander, weil wir die not-wendigen
-
auseinandersetzungen
nicht gefuehrt haben - wir gehen uns
-
dann aus dem wege. das
ist natuerlich auch eine moeglichkeit.
-
doch leider ist das
ergebnis dann seminarglobalisierungskritik:
-
"klein aber mein".
-
-
um es nicht zu lang zu
machen: es gibt eine liste
-
attac-meta, die speziell
auch dafuer, solche fragen zu
-
diskutieren, geschaffen
wurde.
-
da koennen fragen
diskutiert werden: wie wir lernen bei
-
konflikten aufeinander
zuzuschreiben, ohne unser gesicht zu
-
verlieren oder die
anderen so zu verletzen, dasz wir sie
-
damit massiv verstoszen.
-
oder wie moderatorInnen
der attac-listen in inhaltlicher,
-
menschlicher und
technischer sicht besser ausgebildet
-
werden koennen, damit das
konfliktmanagment auch klappt,
-
statt dasz es
zwangslaeufig zu machtworten fuehrt. usw.
-
-
Ihr seid herzlich
eingeladen, diese dorten eroerterungen zu fuehren.
-
-
freundliche gruesze
-
-
Ger.old Kor.bus
-
-
-
-
Am Tue, Feb 14, 2006 at
11:51:32PM +0100 schrieb Stephan Lindner:
-
>
Liebe Leute!
-
>
-
>
Nachdem cenjur wiederholt auf mehreren Attac-Listen in grober Weise
-
>
gegen die Netiquette verstossen hat (wiederholte crosspostings,
-
>
persönliche Beleidungen von anderen
MailinglistenteilnehmerInnen etc.)
-
....
-
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
15.02.2006 13:06
- Na, das ist ja sehr
aufschlussreich, was Sie da, Frau Shams, schreiben.
-
Nehme ich Ihre Worte
wirklich ernst, dann teilen Sie mir doch bitte
-
einmal mit, warum sich
Gewerkschaften, Grüne und PDS besonders bei der
-
eu-attac die Hand geben,
während man Kirchen, Arbeitgeberverbände, SPD,
-
FDP, CDU/CSU, vergeblich
sucht. Verstehen Sie das also unter keiner
-
verbindlichen
theoretischen, weltanschaulichen, religiösen oder
-
ideologischen Basis? Dann
habe ich wohl das Selbstverständnis von attac
-
total missverstanden.
Gleichzeitig sende ich Ihre Stellungnahme einmal
-
an einen langjährigen
Freund, damit er sich das, was Sie da schreiben,
-
einmal genau durchliest.
-
-
Hallo Johannes, lies Dir
das doch mal durch, was hier steht und auch an
-
diese Liste ging AG
Mailinglisten <ag-mailinglisten@listen.attac.de> zu
-
der ich keinen Zugang
habe. Diesem Vorfall ging das hier voraus, das bis
-
jetzt nicht durch attac
widerrufen ist:
-
/
-
Ist ja schön und
gut, Gerold, was Du schreibst. Ich hatte aber VOR Lonys
-
"unter-die-Gürtellinie"
Beitrag einen Vorschlag gemacht, der sich
-
wesentlich von dem Deinen
unterscheidet. Eine Diskussion darüber fand
-
bisher nicht statt,
sondern es folgte Lonys persönliche Attacke, die
-
nach wie vor im Raum
steht.
-
-
/Liebe Listige, warum
unterscheidet man nicht einfach zwischen
-
Themenbezug und
Nichtthemenbezug zur Liste.
-
-
Unter Themenbezug
verstehe ich: alles, was das Thema betrifft,
-
wesentlich darin: Thema
und Meinungen dazu. Kein Ausschluss, keine
-
Exclusivität
-
Unter Nichtthemenbezug
verstehe ich beispielsweise: Kostenabrechnungen,
-
Kostenforderungen,
Aktivenliste ja oder nein etc, keine Exclusivität
-
-
Jeder hat hier die
Möglichkeit, sich in diese separierte FACHbezogene
-
Liste einzutragen. Unter
"fachbezogen" verstehe ich Themen, die die
-
entsprechende Liste
betreffen - hier die Attac-eu-ag. Das würde alles
-
übersichtlicher
gestalter und einfacher zu lesen und zu verarbeiten
-
sein. Aber nochmals ein
dickes "NEIN" zu Ausgrenzungen. Das ist
-
Rückschritt ins
tiefste Mittelalter! Vielleicht wurden ja so manche
-
Listige derart vor den
Kopf gestossen, dass sie zwar noch dabeisein,
-
aber nicht mehr mitmachen
wollen. Meinungen unterdrücken, nicht
-
zulassen, Mobbing - das
war nicht attac und sollte attac nicht werden.
-
-
Gudrun /
-
-
*Ebenso steht noch die
Behauptung Lonys im Raum, ich fake unter anderen
-
Kennungen in dieser
Liste. Das ist eine Ungeheuerlichkeit, die ich hier
-
geklärt wissen will
und sonst nirgendwo! Alles andere ist für mich ein
-
Maulkorberlass, dem ich
mich widersetze. Geklärt wissen will ich auch,
-
was Stephan Lindner Lony
von meiner angeblichen anderen Kennung
-
mitteilte. Nochmals: Lony
betreibt hier Rufmord, den ich nicht hinnehme! *
-
-
/
-
/a)Anonyme Absender
sollten nicht auf irgendwelchen ATTAC- Listen
-
zugelassen sein.
Beispielhaft im Verwirrungsmetier möchte ich hier /
-
/ den von Zeit zu Zeit
auftauchenden "HERRN / FRAU " "cenjur" nennen.
-
Ich denke-oh je wer war
das? War das vielleicht die Juristin /
-
/ die nach dem "Sieg
" des französischen NON den in dieser Sache
-
Aktiven zujubelte, was
sie doch für eine große Tat vollbracht hätten. /
-
/ Sie habe sich nun
endlich mir der EU-Verfassung auseinandergesetzt
-
und das Übel
erkannt......Und aus welcher Gegend mag cenjur kommen? Ist
-
es ein ATTAC- Mitglied
oder aus einer wichtigen, juristischen
-
Organisation ??????/
-
/b) Nun erfahre ich , es
handle sich um Gudrun Seidel- aber woher kommt
-
sie? In welcher
ATTAC-Gruppe ist sie "zu Hause " ? In welcher EU- AG,
-
Bolkestein- AG , anderen
AG `s ist sie tätig ?Oder gar nicht ? Sie
-
klinkt sich nur manchmal
ganz spontan ein und setzt ihre/
-
/"messages"
noch auf sonstige ATTAC-Listen ? Dies alles muß ich als
-
Listen Debattierer nicht
wissen, dem Listen-Administrator sollte /
-
/das aber bekannt sein.
Oder nicht ?/
-
/C) Nun erfahren wir auch
noch durch Stephan Lindner, daß diese Gudrun
-
Seidel , eventuell =
cenjur , unter einem anderen Namen /
-
/, nämlich IRMTRAUD
SCHLOSSER als Absenderkennung mails auf unsere
-
Liste schickt . "
Die mail scheint jedenfalls auch von ihr zu sein ,
-
denn unterschrieben ist
sie wieder mit Gudrun" so die Vermutung von
-
Stephan - und der Vorgang
ist ihm unverständlich. (5. Abschnitt /
-
/der Mail von Stephan am
5. Febr . um 22h41) . Eine
-
Administrationsaufgabe
wird hier , angefüllt mit Vermutungen an einen
-
großen Leserkreis
gesendet. Das macht keinen Sinn.Die Klärung muß doch
-
wohl durch den
Administrator erfolgen - und das bist in der
-
Übergangsphase doch
wohl noch DU , Stephan Lindner./
-
/D) Einbezogen in
den"Debatten- Salat", den Stephan mit seiner mail
-
eröffnet ist nun
auch noch Christine Starzmann , Mitglied im ATTAC- Rat,
-
die offenbar eine Antwort
auf Debatten auf der Privatisierungsliste
-
schrieb. Warum ... "
und ich mußte ihre mail daher extra freischalten " .?/
-
/Handelt es sich um ein
Privileg von ATTAC- Rats- Mitgliedern auf jede
-
Liste geschaltet zu
werden, auch wenn die Verwirrungsgefahr groß ist ? /
-
/Ich hoffe sehr, daß
dieser Krampf nicht in Kürze im INTERNET zu lesen
-
ist.Dies vermerke ich aus
persönlicher, gräßlicher Erfahrung./
-
/E ) Es ist nicht
sinnvoll aus einer nebelhaften Situation an eine
-
wirkliche Person ,
nämlich Gudrun Seidel= "cenjur" , falls diese
Identität /
-
/ stimmt , wegen ziemlich
wahrer Worte / Ahnungen eine Abmahnung
-
zu schicken und somit
ihre Diskreditierung zu betreiben./
-
/Beste Grüße
aus Berlin von /
-
/Dipl.-Ing.Lony Ackermann
-
Kuglerstr. 14
-
10439 Berlin
-
Tel. + 49 30 4000 3263
-
Lony.Ackermann@t-online.de
<mailto:Lony.Ackermann@t-online.de>
-
ATTAC Berlin, EU - AG-D /
EU/
-
-
/Dinge, die ich kritisch
sehe, kommentiere ich kritisch. Geäusserte
-
Meinungen meinerseits,
die sich durch neue Erkenntnisse auch ändern
-
können, ändere
ich. Bekanntlich schafft Information Bewusstein.
-
-
Können wir jetzt
vielleicht endlich vernünftig wie zivilisierte,
-
politisch engagierte
Bürger hier uns unterhalten?! Schluss mit dem
-
Mobbing! Das ist ja
unerträglich. Und so etwas bei attac! Ich fass es
-
nicht.
-
-
Gudrun
-
-
/
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>
Sehr geehrte Frau Seidl,
-
>
-
>
Ihre Abonnements der beiden Attac-Mailinglisten
-
>
attac-eu-ag@hermes.ipn.de und
bolkestein@listserv.europa-von-unten.org
-
>
wurden gelöscht mit folgender Begründung:
-
>
-
>
Das Selbstverständnis von Attac Deutschland enthält
folgende
-
>
wesentliche Aussage:
-
>
-
>>
ATTAC hat keine verbindliche theoretische, weltanschauliche,
-
>>
religiöse oder ideologische Basis und braucht eine solche
nicht.
-
>>
Vielfalt ist eine Stärke. Dies heißt allerdings nicht
völlige
-
>>
Beliebigkeit. Für Rassismus, Antisemitismus,
Fremdenfeindlichkeit,
-
>>
Chauvinismus und verwandte Ideologien gibt es keinen Platz.
-
>
-
>
-
>
(http://www.attac.de/ueber-attac/was-ist-attac/selbstverstaendnis/)
-
>
-
>
Ihren Beiträgen - ebenso wie Ihrer Homepage - ist zu entnehmen,
dass
-
>
Sie dieses Selbstverständnis nicht teilen; daher wird Ihren
Beiträgen
-
>
auf den Mailinglisten von Attac kein Platz mehr eingeräumt.
-
>
-
>
Mit höflichen Grüßen,
-
>
-
>
Angelika Shams
-
>
(für die AG Mailinglisten von Attac Deutschland)
-
>
-
>
Anlagen:
-
>
-
>
aus einer Mail an die EU-Liste vom 11.05.05:
-
>
-
>>
Setzt euch mit
-
>>
cenjur dafür ein, dass endlich die Sprachendiskriminierung
Hauptthema
-
>>
wird, dass Europa endlich ein eigenes Intranet zur Verfügung
stellt,
-
>>
ohne das, wie cenjur zu Ohren kam, auch noch mit Europas grösstem
-
>>
Konkurrenten Amerika abzustimmen, dass wir über Europa, das
über einen
-
>>
ausgezeichneten Dolmetscherdienst verfügt, endlich ein
-
>>
Übersetzungsprogramm erhalten, wie dies google und altavista
anbieten,
-
>>
dass Europa endlich eine eigene Suchmaschine anbietet. Seit wann
gibt es
-
>>
google und wie weit ist google heute? Wiederum entsteht vor aller
-
>>
(Europa)Augen ein weiteres Monopol!
-
>
-
>
-
>
Platter Anti-Amerikanismus, gewandet in den Einsatz gegen
-
>
Sprachendiskriminierung
-
>
-
>
-
>
aus einer Mail vom 18.05.05 an die EU-Liste:
-
>
-
>>
Da haben wirs doch schon: in englischer Sprache! Wie sollen das die
-
>>
Bürger Europas lesen, wie sollen sie sich informieren? Mit
welchem Recht
-
>>
diese Privilegierung englischer Muttersprachler? Die, deren
-
>>
Muttersprache nicht englisch ist, müssen eine komplette
Hirnwindung für
-
>>
eine andere Sprache verwenden. Ein enormer Wettbewerbs- und
-
>>
Informationsnachteil für die Einen - ein enormer Wettbewerbs-
und
-
>>
Informationsvorteil für englische Muttersprachler. Und Amerika
ist
-
>>
bekanntlich der grösste Konkurrent Europas und der Spiegel
fragte einmal
-
>>
zu Recht: wie lange kann sich Europa noch den Maulwurf England
-
>>
erlauben?!
-
>
-
>
-
>
dto.
-
>
-
>
-
>
aus einer Mail vom 20.05.05 an die EU-Liste:
-
>
-
>>
Freunde - achtet darauf, wer ausserhalb der Mitgliedstaaten die
-
>>
Verfassung nicht will. Sind Amerika und England dabei, sollten bei
uns
-
>>
alle Alarmglocken läuten. Denn Amerika und England sehnen sich
-
>>
geradezu ein Scheitern Europas herbei. Denkt daran: Amerika ist der
-
>>
grösste Konkurrent Europas und England sieht in Amerika seine
Kolonie!
-
>>
Wer gehört NICHT der Währungsunion an, hm? England,
Dänemark,
-
>>
Schweden. Warum wohl nicht?! Holz- und Hühneraugen seid
wachsam! Gruss
-
>>
Gudrun Seidl
-
>
-
>
-
>
dto.
-
>
-
>
-
>
aus einer Mail vom 30.05.05 an die EU-Liste:
-
>
-
>>
Und wieder bestätigt sich: Information schafft Bewusstsein. Nur
der
-
>>
Informierte wird informiert. Warum ich dem Verfassungsvertrag
zugestimmt
-
>>
hätte und zustimmte: er hätte Deutschland wieder die
Rechte gegeben, die
-
>>
leichtsinnig durch Fischer und Schröder in Nizza aufgegeben
wurden.
-
>>
Polen bat seinerzeit Schröder und Fischer bei den
Nizza-Verhandlungen um
-
>>
Unterstützung. Schröder und Fischer taten dies - zum
Nachteil
-
>>
Deutschlands. Polen, ein Neuling in der EU, hatte nun "Dank"
Schröders
-
>>
und Fischers Hilfe mehr Rechte im Ministerrat als die Niederlanden,
ein
-
>>
Gründerstaat wie Deutschland!, und gerade nur 2 (!) Stimmen
weniger als
-
>>
Deutschland. Wenn wir die EU-Verfassung aufarbeiten, dann aber bitte
-
>>
auch richtig. Das beginnt mit Nizza, Polen, Schröder und
Fischer.
-
>
-
>
-
>
Rassistischer "Herrenvolks"-Schrott in zeitgemäßem
Sprachgewand
-
>
-
>
-
>
aus der Seite www.cenjur.de
(http://www.cenjur.de/presse/wersindwir.htm):
-
>
-
>>
Wir sehen in den vereinigten Staaten von Amerika keinen Feind,
sondern
-
>>
einen starken, politischen Gegner, den stärksten Konkurrenten
der EU.
-
>>
Leider sehen wir die Regierung des Mitgliedstaates England mehr als
-
>>
kritisch, da sie sich unserer Meinung nach nicht in die europäische
-
>>
Gemeinschaft integriert, ja schlimmer noch, offen dagegen vorgeht.
Ob
-
>>
wir hier über Echelon oder die Nichtteilnahme an der
Währungsunion
-
>>
reden, England stürzt unserer Meinung nach Europa oft - zu oft
- in
-
>>
tiefe Krisen. England ist hier Mitgliedstaat in der EU und dort die
-
>>
"Kolonialmacht Amerikas". Beides geht nicht, da Amerika,
wie erwähnt,
-
>>
Europas grösster und stärkster Konkurrent ist. England
muss sich nach
-
>>
unserer Meinung entscheiden: für Europa oder für Amerika.
Aber nicht:
-
>>
mit Amerika gegen Europa. Das ist nicht nur unfair, das ist Verrat.
-
>
-
>
-
>
Plattester Anti-Amerikanismus, durch orwellschen Sprachgebrauch -
-
>
'kein Feind, sondern ein starker politischer Gegner' - nur
notdürftig
-
>
verhüllt - die Rede vom "Verrat" hingegen
verräterisch offen
-
>
-
>
-
>
aus der Seite www.cenjur.de
-
>
(http://www.cenjur.de/cenjur/pm_verfassung.htm)
-
>
-
>>
Eine Verfassung für Deutschland
-
>>
-
>>
Freiburg im Breisgau/Internet 23. August 2002 – "Lasst
uns endlich
-
>>
eine Verfassung beschliessen", ruft es lauthals aus dem
deutschen
-
>>
Volk. (...)
-
>>
-
>>
Seitdem brodelt es im deutschen Volk, das endlich den
Besatzungsmuff,
-
>>
wie zu hören ist, abgeschafft wissen will. (...)
-
>>
-
>>
Nach Recherchen, Erfahrungen und Gesprächen mit den Menschen in
-
>>
Deutschland, so Gudrun Seidl, ist die Zeit nicht reif, sondern
-
>>
überreif. Das von Rezession und Überschwemmung gebeutelte
Volk will
-
>>
endlich frei sein, will frei seine Verfassung beschliessen und nicht
-
>>
ständig das Recht ertragen müssen, das ihm seine Besatzer
auferlegten.
-
>>
(...)
-
>
-
>
-
>
AmerikanerInnen, RussInnen, FranzösInnen und BritInnen werden
pauschal
-
>
für "Rezession und Überschwemmung"
verantwortlich gemacht.
-
>
-
>
Zusammenfassende Bewertung:
-
>
Alle zitierten Beiträge sind von einer deutlichen
chauvinistischen bis
-
>
völkisch gefärbten Grundhaltung durchzogen. Die Grenzen
der Offenheit
-
>
bei Attac sind dadurch bei weitem überschritten, weitere
Beiträge von
-
>
Gudrun Seidl werden daher auf Attac-Listen nicht gestattet.
-
>
-
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
15.02.2006 13:31
- Dann müssten
also auch Sie, Angelika Shams, von der Liste ausgeschlossen
-
werden. *Denn das hier
wäre eine einseitige Hetzerei gegen Amerika und
-
den Kapitalismus* - *lege
ich Ihre Masstäbe an, mit denen Sie mich von
-
der Liste ausgeschlossen
haben. *
-
-
/Angelika Shams
-
-
Für Oldenburg ist
noch folgender Aspekt von Bedeutung: Die
-
Messestandorte stehen in
wirtschaftlicher Konkurrenz. Wenn mit dem
-
massiven Einsatz
öffentlicher Gelder die *kapitalistische Konkurrenz *zu
-
Gunsten eines bestimmten
Standortes entschieden wird, dann wird der
-
Nutzen eines Gesetzes
wider unlauteren Wettbewerbes klar. Für diese
-
Ebene gibt es das nur
leider nicht. Auch werden sicherlich nicht mehr
-
Messen durchgeführt,
weil es noch schönere Stätten dafür gibt. Mit dem
-
hier beschriebenen
Mißbrauch von Steuergeldern werden nur anderen Ortes
-
weniger Messen
stattfinden. Dazu gehört vielleicht auch Oldenburg.
-
-
-
Bush-Besuch Februar 2005
-
Redebeiträge Mainzer
Kundgebung
-
Redebeitrag zur
Demonstartion "Not welcome, Mr. Bush" in Mainz, 23.02.2005
-
-
Liebe Friedensfreundinnen
und Friedensfreunde,
-
-
Angelika Shams
-
-
ich habe das Vergnügen,
heute zur Eröffnung dieser Abschlusskundgebung
-
für Attac
Deutschland zu sprechen. Attac ist ein
-
globalisierungskritisches
Netzwerk - das heißt, hier arbeiten zahlreiche
-
Gruppen zu ihren je
eigenen Themen, unter anderem auch zum Kriegsthema -
-
unter dem gemeinsamen
Oberthema "Globalisierung`.
-
-
Was ist Globalisierung?
Was wir heute erleben, ist nicht einfach ein
-
"zwangsläufiger
Prozess zunehmender internationaler Verflechtung",
-
sondern was wir heute
erleben, ist die neoliberale Globalisierung. Wir
-
erleben derzeit "die
gezielte politische Umsetzung einer Strategie, die
-
auf eine maximale
Durchsetzung der Marktkräfte setzt". Das Ziel dieser
-
Strategie? *Das Ziel ist
schlicht und ergreifend Ausbeutung, Ausbeutung
-
sowohl der sogenannten
Dritten Welt, wo die Menschen diese Politik
-
häufig mit dem Leben
bezahlen, als auch - Hartz IV lässt grüßen *-
-
mittlerweile mit
zunehmender Schärfe hier bei uns.
-
/
-
-
cenjur schrieb:
-
-
>
Na, das ist ja sehr aufschlussreich, was Sie da, Frau Shams,
-
>
schreiben. Nehme ich Ihre Worte wirklich ernst, dann teilen Sie mir
-
>
doch bitte einmal mit, warum sich Gewerkschaften, Grüne und PDS
-
>
besonders bei der eu-attac die Hand geben, während man Kirchen,
-
>
Arbeitgeberverbände, SPD, FDP, CDU/CSU, vergeblich sucht.
Verstehen
-
>
Sie das also unter keiner verbindlichen theoretischen,
-
>
weltanschaulichen, religiösen oder ideologischen Basis? Dann
habe ich
-
>
wohl das Selbstverständnis von attac total missverstanden.
-
>
Gleichzeitig sende ich Ihre Stellungnahme einmal an einen
langjährigen
-
>
Freund, damit er sich das, was Sie da schreiben, einmal genau
durchliest.
-
>
-
>
Hallo Johannes, lies Dir das doch mal durch, was hier steht und auch
-
>
an diese Liste ging AG Mailinglisten
-
>
<ag-mailinglisten@listen.attac.de> zu der ich keinen Zugang
habe.
-
>
Diesem Vorfall ging das hier voraus, das bis jetzt nicht durch attac
-
>
widerrufen ist:
-
>
/
-
>
Ist ja schön und gut, Gerold, was Du schreibst. Ich hatte aber
VOR
-
>
Lonys "unter-die-Gürtellinie" Beitrag einen Vorschlag
gemacht, der
-
>
sich wesentlich von dem Deinen unterscheidet. Eine Diskussion
darüber
-
>
fand bisher nicht statt, sondern es folgte Lonys persönliche
Attacke,
-
>
die nach wie vor im Raum steht.
-
>
-
>
/Liebe Listige, warum unterscheidet man nicht einfach zwischen
-
>
Themenbezug und Nichtthemenbezug zur Liste.
-
>
-
>
Unter Themenbezug verstehe ich: alles, was das Thema betrifft,
-
>
wesentlich darin: Thema und Meinungen dazu. Kein Ausschluss, keine
-
>
Exclusivität
-
>
Unter Nichtthemenbezug verstehe ich beispielsweise:
-
>
Kostenabrechnungen, Kostenforderungen, Aktivenliste ja oder nein
etc,
-
>
keine Exclusivität
-
>
-
>
Jeder hat hier die Möglichkeit, sich in diese separierte
FACHbezogene
-
>
Liste einzutragen. Unter "fachbezogen" verstehe ich
Themen, die die
-
>
entsprechende Liste betreffen - hier die Attac-eu-ag. Das würde
alles
-
>
übersichtlicher gestalter und einfacher zu lesen und zu
verarbeiten
-
>
sein. Aber nochmals ein dickes "NEIN" zu Ausgrenzungen.
Das ist
-
>
Rückschritt ins tiefste Mittelalter! Vielleicht wurden ja so
manche
-
>
Listige derart vor den Kopf gestossen, dass sie zwar noch dabeisein,
-
>
aber nicht mehr mitmachen wollen. Meinungen unterdrücken, nicht
-
>
zulassen, Mobbing - das war nicht attac und sollte attac nicht
werden.
-
>
-
>
Gudrun /
-
>
-
>
*Ebenso steht noch die Behauptung Lonys im Raum, ich fake unter
-
>
anderen Kennungen in dieser Liste. Das ist eine Ungeheuerlichkeit,
die
-
>
ich hier geklärt wissen will und sonst nirgendwo! Alles andere
ist für
-
>
mich ein Maulkorberlass, dem ich mich widersetze. Geklärt
wissen will
-
>
ich auch, was Stephan Lindner Lony von meiner angeblichen anderen
-
>
Kennung mitteilte. Nochmals: Lony betreibt hier Rufmord, den ich
nicht
-
>
hinnehme! *
-
>
-
>
/
-
>
/a)Anonyme Absender sollten nicht auf irgendwelchen ATTAC- Listen
-
>
zugelassen sein. Beispielhaft im Verwirrungsmetier möchte ich
hier /
-
>
/ den von Zeit zu Zeit auftauchenden "HERRN / FRAU "
"cenjur"
-
>
nennen. Ich denke-oh je wer war das? War das vielleicht die Juristin
/
-
>
/ die nach dem "Sieg " des französischen NON den in
dieser Sache
-
>
Aktiven zujubelte, was sie doch für eine große Tat
vollbracht hätten. /
-
>
/ Sie habe sich nun endlich mir der EU-Verfassung auseinandergesetzt
-
>
und das Übel erkannt......Und aus welcher Gegend mag cenjur
kommen?
-
>
Ist es ein ATTAC- Mitglied oder aus einer wichtigen, juristischen
-
>
Organisation ??????/
-
>
/b) Nun erfahre ich , es handle sich um Gudrun Seidel- aber woher
-
>
kommt sie? In welcher ATTAC-Gruppe ist sie "zu Hause " ?
In welcher
-
>
EU- AG, Bolkestein- AG , anderen AG `s ist sie tätig ?Oder gar
nicht
-
>
? Sie klinkt sich nur manchmal ganz spontan ein und setzt ihre/
-
>
/"messages" noch auf sonstige ATTAC-Listen ? Dies alles
muß ich als
-
>
Listen Debattierer nicht wissen, dem Listen-Administrator sollte /
-
>
/das aber bekannt sein. Oder nicht ?/
-
>
/C) Nun erfahren wir auch noch durch Stephan Lindner, daß
diese Gudrun
-
>
Seidel , eventuell = cenjur , unter einem anderen Namen /
-
>
/, nämlich IRMTRAUD SCHLOSSER als Absenderkennung mails auf
unsere
-
>
Liste schickt . " Die mail scheint jedenfalls auch von ihr zu
sein ,
-
>
denn unterschrieben ist sie wieder mit Gudrun" so die Vermutung
von
-
>
Stephan - und der Vorgang ist ihm unverständlich. (5. Abschnitt
/
-
>
/der Mail von Stephan am 5. Febr . um 22h41) . Eine
-
>
Administrationsaufgabe wird hier , angefüllt mit Vermutungen an
einen
-
>
großen Leserkreis gesendet. Das macht keinen Sinn.Die Klärung
muß
-
>
doch wohl durch den Administrator erfolgen - und das bist in der
-
>
Übergangsphase doch wohl noch DU , Stephan Lindner./
-
>
/D) Einbezogen in den"Debatten- Salat", den Stephan mit
seiner mail
-
>
eröffnet ist nun auch noch Christine Starzmann , Mitglied im
ATTAC-
-
>
Rat, die offenbar eine Antwort auf Debatten auf der
-
>
Privatisierungsliste schrieb. Warum ... " und ich mußte
ihre mail
-
>
daher extra freischalten " .?/
-
>
/Handelt es sich um ein Privileg von ATTAC- Rats- Mitgliedern auf
jede
-
>
Liste geschaltet zu werden, auch wenn die Verwirrungsgefahr groß
ist ? /
-
>
/Ich hoffe sehr, daß dieser Krampf nicht in Kürze im
INTERNET zu
-
>
lesen ist.Dies vermerke ich aus persönlicher, gräßlicher
Erfahrung./
-
>
/E ) Es ist nicht sinnvoll aus einer nebelhaften Situation an eine
-
>
wirkliche Person , nämlich Gudrun Seidel= "cenjur" ,
falls diese
-
>
Identität /
-
>
/ stimmt , wegen ziemlich wahrer Worte / Ahnungen eine
-
>
Abmahnung zu schicken und somit ihre Diskreditierung zu betreiben./
-
>
/Beste Grüße aus Berlin von /
-
>
/Dipl.-Ing.Lony Ackermann
-
>
Kuglerstr. 14
-
>
10439 Berlin
-
>
Tel. + 49 30 4000 3263
-
>
Lony.Ackermann@t-online.de <mailto:Lony.Ackermann@t-online.de>
-
>
ATTAC Berlin, EU - AG-D / EU/
-
>
-
>
/Dinge, die ich kritisch sehe, kommentiere ich kritisch. Geäusserte
-
>
Meinungen meinerseits, die sich durch neue Erkenntnisse auch ändern
-
>
können, ändere ich. Bekanntlich schafft Information
Bewusstein.
-
>
-
>
Können wir jetzt vielleicht endlich vernünftig wie
zivilisierte,
-
>
politisch engagierte Bürger hier uns unterhalten?! Schluss mit
dem
-
>
Mobbing! Das ist ja unerträglich. Und so etwas bei attac! Ich
fass es
-
>
nicht.
-
>
-
>
Gudrun
-
>
-
>
/
-
>
Angelika Shams schrieb:
-
>
-
>>
Sehr geehrte Frau Seidl,
-
>>
-
>>
Ihre Abonnements der beiden Attac-Mailinglisten
-
>>
attac-eu-ag@hermes.ipn.de und
-
>>
bolkestein@listserv.europa-von-unten.org wurden gelöscht mit
-
>>
folgender Begründung:
-
>>
-
>>
Das Selbstverständnis von Attac Deutschland enthält
folgende
-
>>
wesentliche Aussage:
-
>>
-
>>>
ATTAC hat keine verbindliche theoretische, weltanschauliche,
-
>>>
religiöse oder ideologische Basis und braucht eine solche
nicht.
-
>>>
Vielfalt ist eine Stärke. Dies heißt allerdings nicht
völlige
-
>>>
Beliebigkeit. Für Rassismus, Antisemitismus,
Fremdenfeindlichkeit,
-
>>>
Chauvinismus und verwandte Ideologien gibt es keinen Platz.
-
>>
-
>>
-
>>
(http://www.attac.de/ueber-attac/was-ist-attac/selbstverstaendnis/)
-
>>
-
>>
Ihren Beiträgen - ebenso wie Ihrer Homepage - ist zu entnehmen,
dass
-
>>
Sie dieses Selbstverständnis nicht teilen; daher wird Ihren
Beiträgen
-
>>
auf den Mailinglisten von Attac kein Platz mehr eingeräumt.
-
>>
-
>>
Mit höflichen Grüßen,
-
>>
-
>>
Angelika Shams
-
>>
(für die AG Mailinglisten von Attac Deutschland)
-
>>
-
>>
Anlagen:
-
>>
-
>>
aus einer Mail an die EU-Liste vom 11.05.05:
-
>>
-
>>>
Setzt euch mit
-
>>>
cenjur dafür ein, dass endlich die Sprachendiskriminierung
Hauptthema
-
>>>
wird, dass Europa endlich ein eigenes Intranet zur Verfügung
stellt,
-
>>>
ohne das, wie cenjur zu Ohren kam, auch noch mit Europas grösstem
-
>>>
Konkurrenten Amerika abzustimmen, dass wir über Europa, das
über einen
-
>>>
ausgezeichneten Dolmetscherdienst verfügt, endlich ein
-
>>>
Übersetzungsprogramm erhalten, wie dies google und altavista
anbieten,
-
>>>
dass Europa endlich eine eigene Suchmaschine anbietet. Seit wann
-
>>>
gibt es
-
>>>
google und wie weit ist google heute? Wiederum entsteht vor aller
-
>>>
(Europa)Augen ein weiteres Monopol!
-
>>
-
>>
-
>>
Platter Anti-Amerikanismus, gewandet in den Einsatz gegen
-
>>
Sprachendiskriminierung
-
>>
-
>>
-
>>
aus einer Mail vom 18.05.05 an die EU-Liste:
-
>>
-
>>>
Da haben wirs doch schon: in englischer Sprache! Wie sollen das die
-
>>>
Bürger Europas lesen, wie sollen sie sich informieren? Mit
welchem
-
>>>
Recht
-
>>>
diese Privilegierung englischer Muttersprachler? Die, deren
-
>>>
Muttersprache nicht englisch ist, müssen eine komplette
Hirnwindung für
-
>>>
eine andere Sprache verwenden. Ein enormer Wettbewerbs- und
-
>>>
Informationsnachteil für die Einen - ein enormer Wettbewerbs-
und
-
>>>
Informationsvorteil für englische Muttersprachler. Und Amerika
ist
-
>>>
bekanntlich der grösste Konkurrent Europas und der Spiegel
fragte
-
>>>
einmal
-
>>>
zu Recht: wie lange kann sich Europa noch den Maulwurf England
-
>>>
erlauben?!
-
>>
-
>>
-
>>
dto.
-
>>
-
>>
-
>>
aus einer Mail vom 20.05.05 an die EU-Liste:
-
>>
-
>>>
Freunde - achtet darauf, wer ausserhalb der Mitgliedstaaten die
-
>>>
Verfassung nicht will. Sind Amerika und England dabei, sollten bei
uns
-
>>>
alle Alarmglocken läuten. Denn Amerika und England sehnen sich
-
>>>
geradezu ein Scheitern Europas herbei. Denkt daran: Amerika ist der
-
>>>
grösste Konkurrent Europas und England sieht in Amerika seine
Kolonie!
-
>>>
Wer gehört NICHT der Währungsunion an, hm? England,
Dänemark,
-
>>>
Schweden. Warum wohl nicht?! Holz- und Hühneraugen seid
wachsam! Gruss
-
>>>
Gudrun Seidl
-
>>
-
>>
-
>>
dto.
-
>>
-
>>
-
>>
aus einer Mail vom 30.05.05 an die EU-Liste:
-
>>
-
>>>
Und wieder bestätigt sich: Information schafft Bewusstsein. Nur
der
-
>>>
Informierte wird informiert. Warum ich dem Verfassungsvertrag
-
>>>
zugestimmt
-
>>>
hätte und zustimmte: er hätte Deutschland wieder die
Rechte gegeben,
-
>>>
die
-
>>>
leichtsinnig durch Fischer und Schröder in Nizza aufgegeben
wurden.
-
>>>
Polen bat seinerzeit Schröder und Fischer bei den
-
>>>
Nizza-Verhandlungen um
-
>>>
Unterstützung. Schröder und Fischer taten dies - zum
Nachteil
-
>>>
Deutschlands. Polen, ein Neuling in der EU, hatte nun "Dank"
Schröders
-
>>>
und Fischers Hilfe mehr Rechte im Ministerrat als die Niederlanden,
ein
-
>>>
Gründerstaat wie Deutschland!, und gerade nur 2 (!) Stimmen
weniger als
-
>>>
Deutschland. Wenn wir die EU-Verfassung aufarbeiten, dann aber bitte
-
>>>
auch richtig. Das beginnt mit Nizza, Polen, Schröder und
Fischer.
-
>>
-
>>
-
>>
Rassistischer "Herrenvolks"-Schrott in zeitgemäßem
Sprachgewand
-
>>
-
>>
-
>>
aus der Seite www.cenjur.de
-
>>
(http://www.cenjur.de/presse/wersindwir.htm):
-
>>
-
>>>
Wir sehen in den vereinigten Staaten von Amerika keinen Feind,
sondern
-
>>>
einen starken, politischen Gegner, den stärksten Konkurrenten
der EU.
-
>>>
Leider sehen wir die Regierung des Mitgliedstaates England mehr als
-
>>>
kritisch, da sie sich unserer Meinung nach nicht in die europäische
-
>>>
Gemeinschaft integriert, ja schlimmer noch, offen dagegen vorgeht.
Ob
-
>>>
wir hier über Echelon oder die Nichtteilnahme an der
Währungsunion
-
>>>
reden, England stürzt unserer Meinung nach Europa oft - zu oft
- in
-
>>>
tiefe Krisen. England ist hier Mitgliedstaat in der EU und dort die
-
>>>
"Kolonialmacht Amerikas". Beides geht nicht, da Amerika,
wie erwähnt,
-
>>>
Europas grösster und stärkster Konkurrent ist. England
muss sich nach
-
>>>
unserer Meinung entscheiden: für Europa oder für Amerika.
Aber nicht:
-
>>>
mit Amerika gegen Europa. Das ist nicht nur unfair, das ist Verrat.
-
>>
-
>>
-
>>
Plattester Anti-Amerikanismus, durch orwellschen Sprachgebrauch -
-
>>
'kein Feind, sondern ein starker politischer Gegner' - nur
notdürftig
-
>>
verhüllt - die Rede vom "Verrat" hingegen
verräterisch offen
-
>>
-
>>
-
>>
aus der Seite www.cenjur.de
-
>>
(http://www.cenjur.de/cenjur/pm_verfassung.htm)
-
>>
-
>>>
Eine Verfassung für Deutschland
-
>>>
-
>>>
Freiburg im Breisgau/Internet 23. August 2002 – "Lasst
uns endlich
-
>>>
eine Verfassung beschliessen", ruft es lauthals aus dem
deutschen
-
>>>
Volk. (...)
-
>>>
-
>>>
Seitdem brodelt es im deutschen Volk, das endlich den
Besatzungsmuff,
-
>>>
wie zu hören ist, abgeschafft wissen will. (...)
-
>>>
-
>>>
Nach Recherchen, Erfahrungen und Gesprächen mit den Menschen in
-
>>>
Deutschland, so Gudrun Seidl, ist die Zeit nicht reif, sondern
-
>>>
überreif. Das von Rezession und Überschwemmung gebeutelte
Volk will
-
>>>
endlich frei sein, will frei seine Verfassung beschliessen und nicht
-
>>>
ständig das Recht ertragen müssen, das ihm seine Besatzer
auferlegten.
-
>>>
(...)
-
>>
-
>>
-
>>
AmerikanerInnen, RussInnen, FranzösInnen und BritInnen werden
-
>>
pauschal für "Rezession und Überschwemmung"
verantwortlich gemacht.
-
>>
-
>>
Zusammenfassende Bewertung:
-
>>
Alle zitierten Beiträge sind von einer deutlichen
chauvinistischen
-
>>
bis völkisch gefärbten Grundhaltung durchzogen. Die
Grenzen der
-
>>
Offenheit bei Attac sind dadurch bei weitem überschritten,
weitere
-
>>
Beiträge von Gudrun Seidl werden daher auf Attac-Listen nicht
gestattet.
-
>>
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
16.02.2006 01:06
- --------
Original-Nachricht --------
-
Betreff: Gründe für
das Austragen von Gudrun
-
Datum: Thu, 16 Feb 2006
00:04:36 +0100
-
Von: Stephan Lindner
<stlindner@ipn.de>
-
An: Ulrike Wirges
<Ulrike.Wirges@KabelDeutschland.de>, Jürgen Heller
-
<juergenheller1@web.de>
-
CC:
attac-meta@listen.attac.de
-
-
-
-
Liebe Ulrike, lieber
Jürgen!
-
-
Ihr habt nach den Gründen
gefragt, die zum Ausschluss von Gudrun alias
-
cenjur aus der
Mailingliste geführt haben.
-
-
Gudrun ist seit mehreren
Jahren auf Attac-Mailinglisten aktiv. Dabei
-
vertritt sie immer wieder
Thesen, die deutlich conträr zu
-
Attac-Positionen sind.
Der Grund für den Ausschluss von Gudrun waren
-
nicht ihre letzten Mails
auf der Bolkesteinliste, sondern die Mails, die
-
sie in den letzten Jahren
auf diversen Attac-Mailinglisten gepostet hat.
-
-
Aktuell eskalierte der
Konflikt, als Gudrun auf der offenen Liste der
-
Attac EU-AG heftig gegen
einen Beschluss der Aktiven agitierte, für die
-
AG-internen
Diskussionsprozesse eine eigene, geschlossene Mailingliste
-
der Aktiven einzurichten.
Der Beschluss kam zu Stande, nachdem sich nach
-
heftigen internen
Streitigkeiten die AG, der Gudrun slebst nicht
-
angehört, vor kurzem
zu einer Mediation traf und dort beschloss, eine
-
eigene Mailingliste
einzurichten, um dort an der Aufarbeitung der
-
internen Probleme
weiterzuarbeiten, die bei der Mediation zur Sprache
-
gekommen waren. Ziel
dieses Prozesses ist es, die Arbeitsfähigkeit der
-
AG wiederherzustellen,
die seit über zwei Jahren wegen dieser internen
-
Probleme nicht mehr
gegeben ist. Bisher war die EU-AG eine der wenigen
-
AGs in Attac, die nicht
über eine eigene interne Aktiven-Liste verfügten.
-
-
Von Gudrun war dazu auf
der Liste zu lesen:
-
"Von Diskriminierung
schrieben
-
allerorts die Medien und
recht hatten sie. Und was macht ihr da heute
-
und hier? Und so etwas
nennt sich attac. Ihr überrascht mich immer mehr,
-
ihr Selbsternannten,
Auserwählten! Macht weiter so und ihr landet
-
punktgenau dort bei
denen, die ihr angeblich bekämpft!"
-
-
Während man sich bei
der Wortwahl noch streiten kann, ob sie schon
-
beleidigend oder nur
deftig ist, kam als zusätzliches Problem hinzu,
-
dass sie diese Mail nicht
nur auf die Liste der Attac-EU-AG, sondern
-
auch auf andere
Mailinglisten postete, was dort zu entsprechendem Unmut
-
führte, da Leute,
die auf diesen anderen Listen eingetragen sind,
-
verständlicherweise
nicht über die Organisation der EU-AG und deren
-
internen Probleme
diskutieren wollen (und davon auch keine Ahnung haben,
-
da sie ja den Kontext auf
der anderen Liste nicht kennen).
-
-
Am selben Tag war auf der
Liste von Ihr unter Anspielung auf die von mir
-
verwendete Signatur zu
lesen:
-
"Hallo Leute, sollen
wir jetzt, Herr Diplom Politologe Stephan Lindner,
-
allsamt unsere
Berufsbezeichnungen nennen, um zu demonstrieren, wer und
-
was wir sind oder
wie?!?!?! attac wird immer schlimmer und dieses
-
narzistische Gehabe
Einzelner wird langsam unerträglich."
-
-
Neben der immer wieder
von Gudrun verwendten Wortwahl, die leicht über
-
das Ziel des erträglichen
hinausschiesst (was leider auch bei anderen
-
immer wieder vorkommt),
sehe ich vor allem die von Ihr immer wieder
-
vertretenen inhaltlichen
Positionen als äußerst problematisch an. Dabei
-
belehrt sie immer wieder
Attac, dass wir eigentlich an den falschen
-
Inhalten und Leuten
Kritik üben.
-
-
So schrieb sie z.B. in
einer Mail am 25.7.2004 als Antwort auf die
-
Frage, was schlimmer
wäre, die EU-Dienstleistungsrichtlinie oder GATS:
-
"Die Frage ist
keinesfalls naiv. Nicht nur eine
-
Liberalisierungs-Richtlinie
wäre dann für Europa und uns in Ordnung,
-
wenn sie auch dort und
für den gelten würden, wo sie und für den sie -
-
-
eigentlich - gelten
sollten. Wenn aber durch die EU nicht die
-
Nationalität
geregelt wird, stellt all das, was bereits seit 1957
-
geschieht, eine grosse
Gefahr für die Europäischen Konzerne,
-
Arbeitsplätze und
damit letztlich für die gesamte Bevölkerung dar."
-
Weiter unten heisst es in
dieser Mail:
-
"Das Problem ist
also nicht die EU, das Problem sind auch nicht die, die
-
attac angreift, das
Problem in Deutschland heisst Marktabschottung. Nur
-
der informierte Bürger
kann mitreden. DEN wollte, den will ich mit
-
cenlaw und cenjur
schaffen."
-
Ihre Sorge bei der ganzen
Sache:
-
"GATS ist nur
bereits die Spätfolge von Versäumnissen seit 1957. Die
-
Europäischen
Institutionen EU-Ministerrat und Kommission müssen
-
aufgefordert werden, die
Nationalitätenangabe zu fordern, regeln und im
-
EU-Recht festzuschreiben.
Es darf doch nicht angehen, dass Richtlinien
-
und Verordnungen
zugelassen oder vorgeschlagen, Fusionen genehmigt oder
-
abgelehnt und abgebliche
Monopole abgeschafft werden, um letztlich noch
-
grösser Monopole zu
schaffen, siehe TV-Kabelnetz:
-
http://www.cenjur.de/sonderinfo_Kabelnetz.htm
und
-
http://www.cenjur.de/cenjur/sven_herget.pdf
- Drittstaaten oder
-
Angehörigen von
Drittstaaten wird auf diese Weise vor unseren Augen der
-
Aufkauf Europas
ermöglicht. Genau DAS geschieht nämlich seit 1957!"
-
-
Dieser Argumentation
liegt eine Zweiteilung zu Grunde, die sehr
-
problematisch ist. Hier
das gute europäische Kapital im Interesse der
-
Bürger, dort das
schlechte Kapital aus Drittstaaten.
-
-
Entsprechend
argumentierte Gudrun Seidel dann auch Anfang Mai 2005, zum
-
Höhepunkt der
EU-Verfassungskampagne, für die EU-Verfassung. In einer
-
Mail vom 6.Mai 2005
postete sie je einen Artikel von Sylvia Yvonne
-
Kaufmann und einen von
Angelika Beer, in denen diese die Verfassung
-
verteidigten.
-
-
Am 11. Mai folgte dann
wieder eine Mail zur Verfassung:
-
"wie ihr wisst,
verfolge ich mit grossem Interesse eure
-
Europa-Aktivitäten,
aktuell die EU-Verfassung. Aber das ist nicht das
-
Hauptproblem! Das
Hauptproblem, wovon ich nichts, aber auch gar nichts,
-
von keiner Seite, höre,
ist das Sprachenproblem! Wie sollen sich die
-
Bürger Europas
informieren, wenn fast ausschliesslich alle wesentlichen
-
Nachrichten in englischer
Sprache abgefasst sind? Welch eine
-
Privilegierung, welch
eine Sprachendiskriminierung, welch eine
-
Wettbewerbsverzerrung! In
keinster Weise erfolgt für nicht englische
-
Muttersprachler ein
Ausgleich."
-
Auch in dieser Mail
argumentiert sie dann weiter unten unkritisch mit
-
dem guten Europa und dem
schlechten außen:
-
"Setzt euch mit
cenjur dafür ein, dass endlich die
-
Sprachendiskriminierung
Hauptthema
-
wird, dass Europa endlich
ein eigenes Intranet zur Verfügung stellt,
-
ohne das, wie cenjur zu
Ohren kam, auch noch mit Europas grösstem
-
Konkurrenten Amerika
abzustimmen, dass wir über Europa, das über einen
-
ausgezeichneten
Dolmetscherdienst verfügt, endlich ein
-
Übersetzungsprogramm
erhalten, wie dies google und altavista anbieten,
-
dass Europa endlich eine
eigene Suchmaschine anbietet. Seit wann gibt es
-
google und wie weit ist
google heute? Wiederum entsteht vor aller
-
(Europa)Augen ein
weiteres Monopol!"
-
-
Am 17.5.2005 war dann von
Ihr zu lesen:
-
"APAX - an dieses
englische Konsortium verkaufte Finanzminister Eichel im
-
November 2000 zu 100 %
(in Worten Einhundert!) das Hochsicherheitsdaten
-
herstellende
Bundesunternehmen Bundesdruckerei! Eine nichtdeutsche Macht
-
im Besitz dieses
Bundesunternehmens! Richtig, reingeschaut, was man
-
braucht, mit 400 Mio Euro
Minus und OHNE die Orga, die den ersten
-
holographischen Chip als
Weltneuheit herstellte, nach nicht einmal 2
-
Jahren, nämlich im
August 2002 für symbilisch 1 Euro verkauft an die
-
39ste
Vermögensverwaltungs-GmbH. An dieser wiederum sind anonyme
-
Kapitalgesellschaften
Gesellschaften wie AG und GmbH beteiligt. Wie
-
cenjur letzte Woche erst
berichtet wurde, soll der Geschäftsführer der
-
Bundesdruckerei bei dem
damaligen Verkauf in 2000 fürstlich finanziell
-
bedient worden sein. Es
wird gemunkelt, er habe bewusst die
-
Bundesdruckerei
verkaufsreif an die Wand gefahren.
-
Nun überlegt, welche
Nation da in Deutschland welche Monopole besitzt:
-
Bundesdruckerei (11/2000
England), ARAL (England) und DEA (12/2001),
-
Tank und Rast (seit
November 2004 England!), Autobahnmaut (noch
-
undurchsichtig, aber
cenjur ist dran!). Nun frage ich euch, liebe Leute,
-
wem gehört, wer
kontrolliert Deutschland und die Finanzen der
-
Bundesbürger?!
Vielleicht wird nun langsam klar, warum die Bundesbürger
-
immer mehr unter
steigenden Kosten zu leiden haben. Bisher sehen wir nur
-
die Spitze es Eisbergs!"
-
-
Am selben Tag wurde sie
kritisch auf der Mailingliste auf dieses
-
Argumentationsmuster
angesprochen:
-
"wie kommen Sie
dazu, auf einer Attac-Mailingliste nationalistisch zu
-
argumentieren?
-
Eine »nichtdeutsche
Macht«, was ist denn das? Geht davon eine Gefahr
-
für unser gesundes
Deutschtum aus? ;-)
-
Ich mag nicht mit
Privatisierungsgegnern zusammenarbeiten, die mit
-
Überfremdung und
»nichtdeutschen Mächten« argumentieren."
-
-
Ihr Antwort daraufhin:
-
"Was ist denn bitte
England? Wie bezeichnen denn Sie eine Nation,
-
ausserhalb Deutschlands,
hm? So ein Quak hab ich selten gelesen. Es
-
kennem mich genügend
hier im Forum und wissen, dass ich seit 19 Jahren
-
für Europa arbeite
und dort als Journalistin akkreditiert bin! Hören Sie
-
-
mir mit dem Quatsch der
ÜBerfremdung auf, wenn es um meine Person geht.
-
Weisen Sie mir lieber
nach, wie lange Sie von für Europa arbeiten?
-
Weisen Sie nach, was SIE
bereits für Europa und die EU getan haben."
-
-
Nach dem der Frager zu
den letzten Antworten auf seine Mitgliedschaft in
-
der EU-AG verwies,
antwortete Gudrun Siedel:
-
"Was mich stört
- und zwar ganz gewaltig - ist, dass mein Beitrag aus
-
dem Zusammenhang gerissen
wiedergegeben wird. Es ging um einen Beitag
-
von Reinhard und die
Autobahn Tank und Rast auf den ich an ihn und die
-
Liste antwortete. Nun
liefern Sie mir genau den Grund meiner
-
Ausdrucksform. Ich
bezeichnete den Mitgliedstaat England als
-
"nichtdeutsche
Macht", weil Engländer EBEN KEINE AUSLÄNDER sind, wie
Sie
-
-
es hier nun schreiben und
sich darüberhinaus noch rühmen,
-
Grundungsmitglied der
attac-eu zu sein. Von einem Grundungsmitglied
-
Europa sollte man
erwarten können und dürfen, dass es den Unterschied
-
zwischen Ausländer
und Unionsbürger kennt. Dass es weiss, dass es
-
Mitgliedstaaten
einerseits heisst und Drittstaaten andererseits. Dass
-
"im Mehrheitsbesitz
deutscher Anteilseigner" ein juristischer Begriff
-
ist. Es regt mich
tierisch auf, wenn irgendwelche Möchtegern-EU-ler
-
Angehörige von
Mitgliedstaaten als "Ausländer" bezeichnen. Das sind
-
keine Ausländer, das
sind Unionsbürger. Vielleicht ist das jetzt klar!
-
Angehörige von
Drittstaaten, beispielsweise Amerika, Japan, Türkei, sind
-
-
Ausländer! Sehr
richtig, ich bin Vollbluteuropäerin, ich lehne die
-
EU-Verfassung nicht ab,
sondern begrüsse sie, weil sie eine Grundlage
-
ist, auf der man nun
aufbauen und die man ausbauen kann. Ich bin für
-
Europa, weil Europa die
Zukunft unserer Kinder ist! Was mir gehörig auf
-
den Senkel geht, ist der
Ausverkauf von Bundes- und damit Volksvermögen.
-
Wie, bitte, wollen Sie
denn das juristisch anders ausdrücken? Womit
-
haben Sie ein Problem,
mit braunen Dumpfbacken? Wenn das Ihr Problem
-
ist, warum hängen
Sie es mir an, statt es bei sich selbst aufzuarbeiten?!"
-
-
Einen Tag später
wurde Gudrun Seidel in einer Antwort auf eine andere
-
Mail etwas präziser,
was den "Mitgliedsstaat England" angeht:
-
"Da haben wirs doch
schon: in englischer Sprache! Wie sollen das die
-
Bürger Europas
lesen, wie sollen sie sich informieren? Mit welchem Recht
-
diese Privilegierung
englischer Muttersprachler? Die, deren
-
Muttersprache nicht
englisch ist, müssen eine komplette Hirnwindung für
-
eine andere Sprache
verwenden. Ein enormer Wettbewerbs- und
-
Informationsnachteil für
die Einen - ein enormer Wettbewerbs- und
-
Informationsvorteil für
englische Muttersprachler. Und Amerika ist
-
bekanntlich der grösste
Konkurrent Europas und der Spiegel fragte einmal
-
zu Recht: wie lange kann
sich Europa noch den Maulwurf England erlauben?!"
-
-
Am 20.5. schrieb sie:
-
"Freunde - achtet
darauf, wer ausserhalb der Mitgliedstaaten die
-
Verfassung nicht will.
Sind Amerika und England dabei, sollten bei uns
-
alle Alarmglocken läuten.
Denn Amerika und England sehnen sich geradezu
-
ein Scheitern Europas
herbei. Denkt daran: Amerika ist der grösste
-
Konkurrent Europas und
England sieht in Amerika seine Kolonie! Wer
-
gehört NICHT der
Währungsunion an, hm? England, Dänemark, Schweden.
-
Warum wohl nicht?! Holz-
und Hühneraugen seid wachsam!"
-
-
Am 30.5. argumentierte
sie wieder für die EU-Verfassung:
-
"Und wieder
bestätigt sich: Information schafft Bewusstsein. Nur der
-
Informierte wird
informiert. Warum ich dem Verfassungsvertrag zugestimmt
-
hätte und zustimmte:
er hätte Deutschland wieder die Rechte gegeben, die
-
-
leichtsinnig durch
Fischer und Schröder in Nizza aufgegeben wurden.
-
Polen bat seinerzeit
Schröder und Fischer bei den Nizza-Verhandlungen um
-
Unterstützung.
Schröder und Fischer taten dies - zum Nachteil
-
Deutschlands. Polen, ein
Neuling in der EU, hatte nun "Dank" Schröders
-
und Fischers Hilfe mehr
Rechte im Ministerrat als die Niederlanden, ein
-
Gründerstaat wie
Deutschland!, und gerade nur 2 (!) Stimmen weniger als
-
Deutschland. Wenn wir die
EU-Verfassung aufarbeiten, dann aber bitte
-
auch richtig. Das beginnt
mit Nizza, Polen, Schröder und Fischer."
-
-
Ende Mai änderte
dann Gudrun auf einmal ihre Meinung zur EU-Verfassung
-
und sprach ein großes
Lob für Attac aus und entschuldigte sich dafür,
-
dass sie die Verfassung
selbst nicht richtig gelesen hatte und man sich
-
wohl nicht einmal mehr
auf alte Genossen verlassen könne.
-
-
Am 3. Juni war dann als
Kommentar von Ihr zu einer Graphik mit den
-
bisherigen
Abstimmungergebnissen zur EU-Verfassung zu lesen:
-
"Hallo Leute,
-
als ich diese
Abstimmungs-Grafik sah, kamen mir die Länder plötzlich in
-
einem anderen
Zusammenhang bekannt vor. Die Länder, die bereits
-
zugestimmt haben, sind
von US-Investoren dominiert! "
-
-
Kurze Zeit später
folgte noch:
-
"Die Aussage lautet
daher: greifen die US-Investoren mit dem
-
EU-Verfassungsvertrag
endgültig nach ganz Europa?!"
-
-
Fazit des ganzen:
-
Man kann und muss sicher
auch die Unterschiede zwischen dem
-
angelsächsischem
Kapitalismus und dem, was einmal der rheinische
-
Kapitalismus genannt
wurde, kritisch hinterfragen. Allerdings geht das
-
nicht in der Art, wie
Gudrun das immer immerfort auf unseren Liste
-
betreibt. Durch ihre
Postings wird eine zielführende Debatte zu diesem
-
Thema eher verhindert,
außerdem mischt sie das Thema ständig in einer
-
Art und Weise an Stellen
unter, wo es nicht hingehört und
-
kontraproduktiv ist. Ihre
Argumentation ist völlig unkritisch gegenüber
-
den Folgen des Wirken des
inländischen Kapitals und dient nur dazu,
-
Ressentiments zu schüren,
die letzendlich dazu führen, den Dreck, den
-
das Kapital im eigenen
Land am Stecken hat, zu entschuldigen. Wenn dann
-
einzelne deutsche
Politiker das verraten, was als "eigene Interessen"
-
ausgemacht wird, die
immer in nationalistischen Denkrastern definiert
-
werden (dessen
ungeachtet, dass hier nicht nur ein deutscher, sondern
-
auch europäischer
Nationalismus gepflegt wird), wird das eben damit
-
erklärt, dass
deutsche Politiker und Manager entweder zu doof sind, das
-
alles zu durchschauen,
oder von anderen gekauft werden.
-
-
Kritik an ihrer
Argumentation, die sie möglicherweise tatsächlich nicht
-
nachvollziehen kann,
weicht sie regelmäßig aus. Man kann sicher darüber
-
-
streiten, ob man sich mit
ihr vorher noch ausführlicher inhaltlich
-
auseinandersetzen müsste.
Wo dies in der Vergangenheit geschehen ist,
-
gab es allerdings wenig
Anlass zu der Hoffnung, dass das noch zu einem
-
befriedigenden Ergebnis
führen kann. Gudruns Hauptmotiv, die Sorge, dass
-
das einheimische oder
andere europäische Kapitalintressen dem
-
angelsächsischen
Kapital unterliegen könnten, ist nicht die Sichtweise
-
eines
globaisierungskritischen Netzwerks wie Attac, dass das herrschende
-
Weltwirtschaftssystem an
sich krtisch hinterfragt, wobei
-
selbstverständlich
auch das Wirken des inländischen Kapitals inklusive
-
seiner eigenen weltweiten
Verbreitung nicht ausgeblendet werden darf.
-
Gudrun kommt daher latent
immer wieder in Konflikt mit den Grenzen der
-
Offenheit bei Attac, die
Rassismus, Nationalismus und Chavinismus
-
ausschliessen. Ich würde
nicht so weit gehen, ihr das so direkt
-
vorzuwerfen. Aber ihr
Argumentationsmuster bietet in diese Richtung eine
-
Anschlussfähigkeit,
breit wie ein Scheunentor.
-
-
Es mag daher auf den
ersten Blick Zustimmung finden, wenn Gudrun Kritik
-
an Attac, Gewerkschaften
oder anderen linken Bündnispartnern übt. Ich
-
fürchte allerdings,
dass, was eigentlich dahinter steckt, ist nicht
-
unbedingt das, was wir
uns zu Herzen nehmen sollten:
-
-
Auf eine Mail, in der
jemand die These aufstellt, der
-
EU-Verfassungsvertrag
enthalte eine Logik, die zur Zerschlagung der
-
Gewerschaften führe,
antwortete sie:
-
"Hallo Leute, mal
ein offenes Wort, was spricht denn überhaupt noch FÜR
-
die Gewerkschaften in
Deutschland? Für wen sind sie denn überhaput noch
-
da? Worin besteht einzig
und alleine ihre Aufgabe, hm? Die
-
Gewerkschaften in
Deutschland, die ich einmal kannte, existieren schon
-
lange nicht mehr. Sie
haben sich schon lange globalisiert. VERDI gab
-
allem den Rest! Unter
Gewerkschaften verstehe ich Institutionen wie die
-
Vereinigung Cockpit. Die
sind wirklich für ihre Leute da, arbeiten mit
-
ihnen. Wieso können
sie gegen VERDI überleben, hm? Weil sie so sind, wie
-
-
Gewerkschaften sein
sollen: Mittler zwischen Arbeitnehmer und
-
Arbeitgeber. Die
Gewerkschaften in Deutschland sehen doch ihre
-
Daseinsberechtigung nur
noch in Lohnforderungen. Das ist ja soooooo
-
einfach."
-
Am Ende der Mail heisst
es:
-
"Wo bleiben diese
Arbeitnehmerverräter Gewerkschaften? Von mir aus
-
sollen sie bleiben wo der
Pfeffer wächst, nur nicht in unserem schönen
-
Land. Weg mit ihnen und
die Schaffung des Arbeitnehmerfürsprechers, wie
-
dies im medizinischen
Bereich bereits bestens eingeführt wurde. Sorry,
-
das musste ich endlich
einmal loswerden!"
-
-
Man kann und muss vielem,
was in und durch Gewerkschaften passiert,
-
kritisch gegenüber
stehen. Aber dann ausgerechnet eine
-
Standesorganisation wie
Cockpit, die die Interessen der Piloten schon
-
mal gegen die Interessen
des Rests der Beschäftigten durchsetzt, als
-
Vorbild hinzustellen,
halte ich doch für äußerst fragwürdig. Ob das
-
unser neues
Gewerkschaftsbild sein sollte, "Mittler zwischen
-
Arbeitnehmer und
Arbeitgeber" zu sein, wage ich auch sehr zu bezweifeln.
-
Meines Erachtens geht da
bei Ihr nicht nur vieles wirr durcheinander,
-
sondern das ganze ist zum
Teil auch einfach nur plumpe, rechte
-
Gewerkschaftskritik.
-
-
Am selben Tag folgte dann
noch eine weitere Mail mit einer heftigen
-
Breitseite gegen Attac:
-
"Ein weiteres
offenes Wort: auch attac hat sich stark verändert. attac
-
ist nicht mehr attac, wie
ICH attac kannte (jedenfalls attac
-
Deutschland). attac hat
sich schon in schwindelerregender Stärke in
-
Gewerkschaftshände
begeben. Wieso tauchen so viele Gewerkschaften hier
-
auf? Wo bleibt die
Eigenständigkeit von attac? Greenpeace ist immer
-
Greenpeace geblieben, war
offen für alle und ist offen für alle. Bei
-
Greenpeace finden sich
Rechte wie Linke - aber bei attac beginnt sich
-
das zusehends negativ zu
verändern. Hinterfragt euch, was ich eigentlich
-
wollt, sonst werdet ihr
das fünfte Rad am Wagen von VERDI. Nein danke!"
-
-
Ich halte auch Gudruns
letzte Mail auf der Bolkesteinliste nicht
-
unbedingt für einen
Aufruf zu mehr gewerkschaftlichem Widerstand. "Die
-
deutschen und
europäischen Gewerkschaften sind an Scheinheiligkeit nicht
-
mehr zu übertreffen.
Sie hatten und haben in Brüssel die Möglichkeiten,
-
-
FÜR die
Arbeitnehmerschaft, FÜR soziale Gerechtigkeit einzutreten. Und
-
was tun sie? Sie sehen
zu, wie eine Produktionsstätte nach der anderen
-
in Billiglohndrittstaaten
verlagert wird. Sie schauen tatenlos zu, wie
-
dadurch
Massenarbeitslosigkeit in der Europäischen Union entsteht, um
-
dann nichts besseres zu
tun, als zur gegebenen Zeit am gegebenen Ort
-
medienwirksame
Demonstrationen anzuzetteln.
-
Das Schlimme daran ist,
dass sich attac vor den Gewerkschaftskarren
-
spannen lässt. Wie
kann man jetzt diese Gewerkschaftsscheinheiligen
-
bekämpfen, hm?"
-
Sie schreibt also gerade
nicht, dass sich die Gewerkschaften in Brüssel
-
weniger im Sinne von
Komangement einbinden lassen sollen, sondern redet
-
gerade im Gegenteil von
deren Möglichkeiten in Brüssel, als wären die
-
Gewerkschaften dort
machtvolle Akteure und müssten in den entsprechenden
-
EU-Gremien nur andere
Positionen vertreten. Da geht meiner Ansicht nach
-
einfach nur vieles
Durcheinander, als müsste man sich in den
-
EU-Institutionen nur für
die "richtige Politik" stark machen und alles
-
käme in Ordnung. Das
ist keine konstruktive Kritik, die sie an
-
Gewerkschaften übt!
Eigentlich wünscht sie ihnen nur die Pest an den Hals.
-
-
Eine ähnliche Kritik
kam im Juli 2005 von Ihr an linken Parteien, als
-
ich auf einer Liste eine
Pressemeldung über Bergarbeiterproteste in
-
Polen postete:
-
"Hallo,
-
ich hoffe, ihr habt vor
allem den letzten Absatz der Reuters-Meldung
-
gelesen der da lautet:
-
"...Seit Beginn des
Wahlkampfs in dem osteuropäischen EU-Mitgliedsstaat
-
haben *vor allem
Vertreter der linken Parteien etlichen finanziellen
-
Vorhaben zugestimmt, die
den Staatshaushalt belasten und die Ausgaben
-
für die kommenden
Jahre in die Höhe treiben*."
-
DAS ist die eigentliche
Schande, dass ausgerechnet DIE dieses Spiel mit
-
den Arbeitern spielen,
die von ihnen gewählt wurden. Man könnte meinen,
-
wir wären bei
Schröder und Fischer angekommen. Die haben auch das Volk
-
belogen und betrogen und
ihre eigenen Taschen vollgestopft! Mit Oskar
-
und Gregor wird es uns
nicht anders ergehen. *Was unternimmt attac gegen
-
dieses Sozialschmarozer-
und Demagogentum? DAS muss die zentrale Frage
-
sein!*"
-
-
Die Pressemeldung hatte
an keiner Stelle erwähnt, dass sich mit diesen
-
Parlamentsbeschlüssen
irgendjemand persönlich bereicherte. Auch hier
-
geht es wieder nur um
Ressentiments gegen Linke.
-
-
Abschiessendes Fazit:
-
-
Ich hoffe, aus der Mail
ist klar geworden, warum ich beantragt hatte,
-
Gudrun von der Liste zu
streichen. Was sie antreibt und was sie von
-
Attac und anderen will,
ist nicht das, für was Attac steht. Dass sie bei
-
uns auf den Attac-Listen
gelandet ist, dürfte eher Zufall sein. Genauso
-
könnte sie bei
irgendeiner rechten Sekte wie der Bürgerrechtsbewegung
-
Solidarität aktiv
sein. Ich glaube auch nicht, dass es viel Sinn macht,
-
mit Gudrun per Mail
länger über ihr Weltbild und ihre politischen
-
Vorstellungen zu
diskutieren. Ihre Postings rufen zu Recht auf unseren
-
Listen immer wieder
Widerspruch hervor. Allerdings gerät man auf unseren
-
Listen leicht an eine
gewisse Grenze, wenn man so etwas dann offen bis
-
zum Ende ausdiskutieren
möchte. Das verschreckt die anderen
-
Listenteilnehmer, die
sich dann austragen, weil sie sich aus ganz
-
anderen Gründen in
die entsprechenden Listen eingetragen hatten. Ich
-
hatte, bevor ich Gudrun
ausgetragen hatte, bereits von einigen anderen
-
Leuten Beschwerden
bekommen mit der Bitte aktiv zu werden. Wie schon aus
-
der Mail hervorging, sind
wir uns auch in der EU-AG immer wieder alles
-
andere als einig. Diesmal
waren wir es aber und die vom gewählten
-
Attac-Rat eingesetzte
AG-Mailinglisten sieht es genauso. Ich hoffe, Ihr
-
könnt den Beschluss
jetzt besser nachvollziehen und möchte Euch bitten,
-
darüber nicht mehr
länger auf der Bolkestein-Liste zu diskutieren. Das
-
schreckt nämlich nur
wieder weitere Leute ab, die sich dann aus der
-
Liste austragen.
-
-
Für Diskussionen zu
Moderationsfragen haben wir bei Attac eine eigene
-
Mailingliste. Dort könnt
Ihr die Diskussion, wenn Ihr wollt, gerne
-
weiterführen. Hier
könnt Ihr Euch bei Interesse eintragen:
-
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/attac-meta
-
-
Bitte habt Verständnis
dafür, wenn ich mich bei dieser Diskussion nicht
-
mit ganzer Kraft
einbringen kann, denn jede Minute, die ich darin
-
investiere, fehlt mir bei
meinen anderen Aktivitäten und ich glaube, da
-
gibt es im Moment vieles,
wo meine Zeit um ein Vielfaches Produktiver
-
angelegt ist.
-
-
Gruß,
-
Stephan
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
16.02.2006 13.34
- Hallo, Stefan und
Liste,
-
-
Stefan Lindner schrieb am
16. Feb um 00:06 Uhr:
-
-
>
Ihr habt nach den Gründen gefragt, die zum Ausschluss von
Gudrun alias
-
>
cenjur aus der Mailingliste geführt haben.
-
-
Ihr
habt euch dies sicher nicht leicht gemacht. Trotzdem wundere ich
mich
-
ein
wenig.
-
-
Ich
muß vorausschicken, das ich die Originaldiskussion nicht
gelesen habe,
-
da
das Archiv der EU-AG-Liste nicht öffentlich ist.
-
-
>
Gudrun ist seit mehreren Jahren auf Attac-Mailinglisten aktiv. Dabei
-
>
vertritt sie immer wieder Thesen, die deutlich conträr zu
-
>
Attac-Positionen sind. Der Grund für den Ausschluss von Gudrun
waren
-
>
nicht ihre letzten Mails auf der Bolkesteinliste, sondern die Mails,
die
-
>
sie in den letzten Jahren auf diversen Attac-Mailinglisten gepostet
hat.
-
-
Nun,
*die* Attac-Positionen gibt es sicher nicht, sonst bräuchtet
ihr nicht
-
darüber
zu diskutieren. Und wie kann man diskutieren, ohne auch konträre
-
Meinungen
zu vertreten?
-
-
Darf
ich fragen, was also zum Ausschluß geführt hat? Allgemein
könnte es ja
-
sein,
das zu oft vom Thema abgewichen wurde oder gegen die Netiquette
-
verstoßen
wurde.
-
-
>
Ziel dieses Prozesses ist es, die Arbeitsfähigkeit der AG
-
>
wiederherzustellen, die seit über zwei Jahren wegen dieser
internen
-
>
Probleme nicht mehr gegeben ist.
-
-
Das
war nun aber hoffentlich nicht die Schuld von Gudrun?
-
-
>
Bisher war die EU-AG eine der wenigen AGs in Attac, die nicht über
eine
-
>
eigene interne Aktiven-Liste verfügten.
-
-
Hilfreich
ist es immer, wenn der Zweck einer Mailingliste klar umrissen ist.
-
Wollt(et)
ihr eine öffentliche, allgemeine Diskussion, geht es um eine
-
zielgerichtete
Diskussion über konkrete Arbeit, also beispielsweise die
-
Erstellung
bestimmter Papiere, oder gar um noch konkretere Zusammenarbeit
-
bei
Aktionen beispielsweise. Dies sollte dann auch so auf der Webseite
-
stehen,
sonst kann es ja kaum einer wissen.
-
-
Der
Zweck Eurer Liste ist laut
-
http://www.attac.de/eu-ag/menu_ausgabe.php?menu_id=19
-
-
|
Unsere zweite Mailingliste ist eine öffentliche, unmoderierte
-
|
Mailingliste. Hier sind Sie richtig, wenn Sie mit uns diskutieren
oder
-
|
aktiv in unserer AG mitarbeiten wollen.
-
-
>
Von Gudrun war dazu auf der Liste zu lesen:
-
-
[neue
interne Liste]
-
-
>
"Von Diskriminierung schrieben
-
>
allerorts die Medien und recht hatten sie. Und was macht ihr da
heute
-
>
und hier? Und so etwas nennt sich attac. Ihr überrascht mich
immer mehr,
-
>
ihr Selbsternannten, Auserwählten! Macht weiter so und ihr
landet
-
>
punktgenau dort bei denen, die ihr angeblich bekämpft!"
-
-
Das
würde ich als wortgewaltig und kritisch, aber nicht als
aggressiv
-
bezeichnen.
-
-
>
Während man sich bei der Wortwahl noch streiten kann, ob sie
schon
-
>
beleidigend oder nur deftig ist, kam als zusätzliches Problem
hinzu,
-
>
dass sie diese Mail nicht nur auf die Liste der Attac-EU-AG, sondern
-
>
auch auf andere Mailinglisten postete, was dort zu entsprechendem
Unmut
-
>
führte, da Leute, die auf diesen anderen Listen eingetragen
sind,
-
>
verständlicherweise nicht über die Organisation der EU-AG
und deren
-
>
internen Probleme diskutieren wollen (und davon auch keine Ahnung
haben,
-
>
da sie ja den Kontext auf der anderen Liste nicht kennen).
-
-
Ein
allgemeines Problem der attac-Listen. Ich plädiere schon länger
dafür,
-
Themen
und Inhalt der Mailinglisten besser zu ordnen, und Crossposting
-
rigide
einzuschränken. Dazu würde gehören, das ausführliche
und zutreffende
-
Listenbeschreibungen
verfaßt werden.
-
-
>
Neben der immer wieder von Gudrun verwendten Wortwahl, die leicht
über
-
>
das Ziel des erträglichen hinausschiesst (was leider auch bei
anderen
-
>
immer wieder vorkommt),
-
-
Solches
finde ich auch immer wieder sehr schade. Ist aber, wie du schreibst,
-
auch
ein allgemeines Problem.
-
-
>
sehe ich vor allem die von Ihr immer wieder
-
>
vertretenen inhaltlichen Positionen als äußerst
problematisch an. Dabei
-
-
>
belehrt sie immer wieder Attac, dass wir eigentlich an den falschen
-
>
Inhalten und Leuten Kritik üben.
-
-
Das
nun kann ich gar nicht nachvollziehen. Wenn tatsächlich etwas
-
geschrieben
wird, was völlig falsch erscheint, so kann man doch kurz und
-
sachlich
widersprechen. Auch wenn dies wiederholt geschieht. Im schlimmsten
-
Fall
kann man die Posts ignorieren.
-
-
Kritik
und Selbstkritik an Attac-Positionen halte auch ich für
unabdingbar.
-
Wie
kann man besser eigene Fehler vermeiden, als sich mit der Kritik
daran
-
sachlich
auseinanderzusetzen?
-
-
-
Stefan,
Du zitierst länglich Äußerungen von Gudrun auf der
Eu-ag-Liste. Ich
-
gewinne
aus diesen Äußerungen - auch wenn naturgemäß
oft der
-
Diskussionszusammenhang
unvollständig bleibt - den Eindruck einer sehr
-
kritischen,
aber auch sehr sachkundigen Person, die Widerspruch bisweilen
-
bewußt
herausfordert. Einen häufigen Verstoß gegen die
Netiquette finde ich
-
aber
nicht.
-
-
Eine
kleine Googelei bestätigt dieses Bild. Von daher ist es
möglicherweise
-
ein
Fehler, sie auszuschließen.
-
-
Nur
zwei kleine Zitate:
-
-
>
Ihre Sorge bei der ganzen Sache:
-
>
"GATS ist nur bereits die Spätfolge von Versäumnissen
seit 1957. Die
-
>
Europäischen Institutionen EU-Ministerrat und Kommission müssen
-
>
aufgefordert werden, die Nationalitätenangabe zu fordern,
regeln und im
-
>
EU-Recht festzuschreiben. Es darf doch nicht angehen, dass
Richtlinien
-
>
und Verordnungen zugelassen oder vorgeschlagen, Fusionen genehmigt
oder
-
>
abgelehnt und abgebliche Monopole abgeschafft werden, um letztlich
noch
-
>
grösser Monopole zu schaffen, siehe TV-Kabelnetz:
-
>
http://www.cenjur.de/sonderinfo_Kabelnetz.htm und
-
>
http://www.cenjur.de/cenjur/sven_herget.pdf - Drittstaaten oder
-
>
Angehörigen von Drittstaaten wird auf diese Weise vor unseren
Augen der
-
>
Aufkauf Europas ermöglicht. Genau DAS geschieht nämlich
seit 1957!"
-
-
Finde
ich eine sachliche Kritik, die mit 2 Links belegt wurde.
-
-
>
Dieser Argumentation liegt eine Zweiteilung zu Grunde, die sehr
-
>
problematisch ist. Hier das gute europäische Kapital im
Interesse der
-
>
Bürger, dort das schlechte Kapital aus Drittstaaten.
-
-
Du
bist anderer Meinung. Wunderbar! Diskutiert das doch bitte aus!
Jemanden
-
auszuschließen,
weil er eine ganz andere Meinung hat, geht doch nicht. Wenn
-
ihr
mit eurer politischen Argumentation an die Öffentlichkeit
tretet,
-
werdte
ihr euch ohnehin noch mit ganz anderer Kritik auseinandersetzen
-
müssen.
Besser Kritik bekommen, als totgeschwiegen werden ...
-
-
[...]
-
>
Am selben Tag folgte dann noch eine weitere Mail mit einer heftigen
-
>
Breitseite gegen Attac:
-
>
"Ein weiteres offenes Wort: auch attac hat sich stark
verändert. attac
-
>
ist nicht mehr attac, wie ICH attac kannte (jedenfalls attac
-
>
Deutschland). attac hat sich schon in schwindelerregender Stärke
in
-
>
Gewerkschaftshände begeben. Wieso tauchen so viele
Gewerkschaften hier
-
>
auf? Wo bleibt die Eigenständigkeit von attac? Greenpeace ist
immer
-
>
Greenpeace geblieben, war offen für alle und ist offen für
alle. Bei
-
>
Greenpeace finden sich Rechte wie Linke - aber bei attac beginnt
sich
-
>
das zusehends negativ zu verändern. Hinterfragt euch, was ich
eigentlich
-
>
wollt, sonst werdet ihr das fünfte Rad am Wagen von VERDI. Nein
danke!"
-
-
....
Bei der Berichterstattung der Tagesschau über die
Straßburg-Demo gewann ich
-
allerdings
auch den Eindruck, das dort nur Gewerkschaften demonstrierten.
-
Auch
diese Kritik halte ich daher für berechtigt.
-
-
>
Ich halte auch Gudruns letzte Mail auf der Bolkesteinliste nicht
-
>
unbedingt für einen Aufruf zu mehr gewerkschaftlichem
Widerstand.
-
-
Warum
sollte sie dazu aufrufen wollen? Bitte unterscheide zwischen
-
Diskussion
und Öffentlichkeitsarbeit.
-
-
>
Abschiessendes Fazit:
-
>
-
>
Ich hoffe, aus der Mail ist klar geworden, warum ich beantragt
hatte,
-
>
Gudrun von der Liste zu streichen.
-
-
Eher
nicht ...
-
-
>
Was sie antreibt und was sie von
-
>
Attac und anderen will, ist nicht das, für was Attac steht.
-
-
Das
klingt ja nun mega-dogmatisch.
-
-
>
Ihre Postings rufen zu Recht auf unseren Listen immer wieder
Widerspruch
-
>
hervor. Allerdings gerät man auf unseren Listen leicht an eine
gewisse
-
>
Grenze, wenn man so etwas dann offen bis zum Ende ausdiskutieren
möchte.
-
-
Das
passiert.
-
-
>
Das verschreckt die anderen
-
>
Listenteilnehmer, die sich dann austragen, weil sie sich aus ganz
-
>
anderen Gründen in die entsprechenden Listen eingetragen
hatten. Ich
-
>
hatte, bevor ich Gudrun ausgetragen hatte, bereits von einigen
anderen
-
>
Leuten Beschwerden bekommen mit der Bitte aktiv zu werden.
-
-
Hier
empfehle ich dringend, auf die Netiquette zu achten und frühzeitig
-
einzuschreiten.
Siehe auch mein Post von gestern hier.
-
-
>
Wie schon aus der Mail hervorging, sind wir uns auch in der EU-AG
immer
-
>
wieder alles andere als einig. Diesmal waren wir es aber und die vom
-
>
gewählten Attac-Rat eingesetzte AG-Mailinglisten sieht es
genauso.
-
-
Wie
gesagt, ich bin nicht überzeugt.
-
-
>
Ich hoffe, Ihr könnt den Beschluss jetzt besser nachvollziehen
und möchte
-
>
Euch bitten, darüber nicht mehr länger auf der
Bolkestein-Liste zu
-
>
diskutieren. Das schreckt nämlich nur wieder weitere Leute ab,
die sich
-
>
dann aus der Liste austragen.
-
-
Hier
empfehle ich, derartige Diskussionen frühzeitig nach attac-meta
zu
-
verweisen.
-
-
>
Gruß,
-
>
Stephan
-
-
Gruß
-
Christian
-
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
18.02.2006 19:36
- Hallo zusammen,
-
-
ich finde es immer sehr
bedauerlich, wenn Listenmitglieder wegen angeblich
-
unpassender Kritik aus
der Liste "fliegen". Zur Information: Ich bin neu
-
hier in dieser Liste und
versuche mich mit allen Kritiken über Attac und
-
Gewerkschaften
konstruktiv auseinander zu setzen. Und ich bin lediglich ein
-
Sympathiesant von Attac,
weil ich u.a. viele Attacies persönlich kenne. Und
-
so soll es auch bleiben,
weil ich gelernt habe, mich nicht einfach irgendwo
-
fest zu legen.
-
-
Gudrun Seidl kenne ich
persönlich nicht, aber zumindest die Kritiken an
-
Attac und den
Gewerkschaften sind mir nicht neu.
-
-
Bei einer Moderation muss
man auch immer davon ausgehen, dass nur das an die
-
Liste weitergeschickt
wird, was "linientreu" ist. Alles andere wird
-
ausgeblendet, bzw. man
erfährt erst gar nichts davon. Das ist dann wie eine
-
Zensur! Bloß wer
will nach welchen Kriterien zensieren? Hier spielen dann
-
meist ganz persönliche
Meinungen über Personen eine Rolle. Klar ist,
-
persönliche
Beleidigungen sollten nicht zugelassen werden. Kritiken aber
-
wohl schon. Das muss sich
selbst Attac gefallen lassen, sonst agiert diese
-
Organisation irgendwann
mal blind.
-
-
Wir sind alle Menschen
mit den unterschiedlichsten Meinungen. Akzeptieren
-
wir es.
-
-
Persönliche
Befindlichkeiten über den Gesundheitszustand von Personen
-
gehören auch einfach
nicht in öffentliche Listen. Wer mag darüber einfach so
-
urteilen?
-
-
Besonders aufgefallen
sind mir Attac-Mitglieder auf der Aktionskonferenz im
-
Januar 2004 in Frankfurt
(Werner Rätz und Peter Wahl). Attac müsste mal eine
-
Tagung veranstalten, wo
es um das Verhältnis von Attac zu den Gewerkschaften
-
und um das Verhältnis
zu angeblich "regierungsnahen" Mitgliedern geht.
-
Inwieweit ist Attac
aufgrund dessen "befangen"? Inwieweit ist Attac durch
-
seine
"Konsensabstimmungen" gelähmt? Inwieweit ist Attac
durch finanzielle
-
Zuflüsse an
bestimmte politischen Vorgaben gebunden? Dann sollte auch an
-
Jörg Bergstedts Buch
"Mythos Attac" angeknüpft werden. Für eine
politische
-
Bildung wäre das
bestimmt für viele sehr lehrreich.
-
-
Viele Grüße
-
-
Detlef Spandau
-
Postfach 6081
-
D - 32732 Detmold
-
Tel.: +49 175-2039627
-
Fax: +49
1212-5-784-96-890
-
Voice over IP:
032222121000
-
http://360.yahoo.com/detlef_spandau
-
-
-
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
-
Von:
attac-meta-bounces@listen.attac.de
-
[mailto:attac-meta-bounces@listen.attac.de]Im
Auftrag von Christian
-
Knoke
-
Gesendet: Donnerstag, 16.
Februar 2006 12:35
-
An:
attac-meta@listen.attac.de
-
Cc: Stephan Lindner
-
Betreff: Re:
[Attac-meta][Fwd: Gründe für das Austragen von Gudrun]
-
-
-
-
-
Gruß
-
Christian
-
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
-
19.06.2006 12:23
- Dies ist einmal
wieder, lieber Willi Rühl, eine typische e-mail im Stile
-
eben jener Angelika
Shams. Die, die mich aus der Liste werfen liess, da
-
ich amerikafeindliche
Parolen verbreiten würde, die mich über die Liste
-
denunzierte, über
angeblich andere Pseudos in der Liste zu faken. Nun
-
trifft ihre
Unverfrorenheit Dich. Es ist eine Schande, was
-
zwischenzeitlich aus
attac geworden ist. Ich denke, dass ich über dieses
-
ungeheuerliche Verhalten
von attac einen Pressebericht schreiben werde.
-
Interessant ist ja schon,
dass meine Veröffentlichung dieser mail an die
-
Liste der Zensur
unterliegt. Willi, Zensur ist Diktatur. Die hatten wir
-
in Deutschland. Nein
danke! Viele Grüsse Gudrun
-
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>
Hallo Wilhelm,
-
>
-
>
was berechtigt Dich eigentlich, Deine Unterstellungen (unsachliche
-
>
Vorenthaltung von sachlichen Informationen aus formalen Gründen)
über
-
>
mehrere Listen kundzutun? Dein Alter? Dein ausgezeichnetets
-
>
Fachwissen? Dein Status als "einfaches Attac-Mitglied"?
-
>
-
>
Um die anderen hier einmal ins Bild zu setzen:
-
>
Die abgelehnte Mail, die aus einem der crossposting-Zusammenhänge
-
>
stammt, die Du regelmäßig herstellst, wäre die
mittlerweile fünfzehnte
-
-
>
zum Themenkomplex Privatisierung gewesen, in der Regel zugleich an
die
-
>
beiden Privatisierungslisten sowie an die Finanzmarktliste
-
>
eingeschickt. Auch der Hauptmoderator von attacmod-d hatte vor
einigen
-
>
Wochen bereits darauf hingewiesen, das Thema sei hier auf Attacmod-d
-
>
nun genügend behandelt, es werde sonst monothematisch; außerdem
sei
-
>
"das exzessive Crossposting hier nicht mehr angebracht
(Stichwort
-
>
"Antwort an alle" bis in alle Ewigkeit)."
-
>
-
>
Anstatt darauf zu reagieren sendest Du weitere acht Beiträge zu
-
>
verschiedenen Facetten des Privatisierungsthemas. Von diesen acht
-
>
hatte der Hauptmoderator vor seinem Urlaub noch drei, ich
mittlerweile
-
>
fünf Beiträge freigeschaltet. Es kann also keine Rede
davon sein, dass
-
-
>
ich sachliche Informationen aus irgendwelchen finsteren, als
-
>
Formalität getarnten Gründen der LeserInnenschaft von
attacmod-d
-
>
vorenthielte.
-
>
-
>
Die fragliche Mail aber unterschied sich davon: sie ist ein aus dem
-
>
Diskussionszusammenhang (die Diskussion hatte nämlich woanders,
auf
-
>
den entsprechenden thematischen Listen, stattgefunden - gelobt sei
-
>
crossposting...) gerissener Fetzen, der für die LeserInnen von
-
>
attacmod-d eine Zumutung darstellt.
-
>
-
>
Nun habe ich nichts weiter getan als darum zu bitten, von solchen
-
>
Spezialdiskussionsausschnitten keine Kopien an attacmod-d zu
schicken,
-
>
sondern besser eine gehaltvolle Zusammenfassung einer solchen
-
>
stattgehabten Disussion. Dass mir das nun so ausgelegt wird, wie Du,
-
>
Wilhelm, das tun zu müssen meintest, kann ich mir nach
jahrelanger
-
>
immergleicher Erfahrung eigentlich nur noch damit erklären,
dass sich
-
>
bei Attac überdurchschnittlich viele Männer - und zwar
jeglichen
-
>
Alters - tummeln, die nicht damit zurechtkommen, dass bei Attac auch
-
>
Frauen etwas zu sagen haben.
-
>
-
>
Wenig erbaut,
-
>
-
>
Angelika Shams
-
>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>
-
>
Wilhelm Ruehl schrieb:
-
>
-
>>
Hallo Angelika,
-
>>
-
>>
als einfaches Attac- Mitglied habe ich keine direkte
-
>>
Einflussmoeglichkeit auf die Verwaltung und Moderation der Listen.
-
>>
Ich poste (meist nur Informationen) nach sachlichen Gesichtspunkten.
-
>>
Die Auswahl der Listen dazu halte ich für mein persönlichen
Recht.
-
>>
Ich halte es für absurd, eine solche relaiv kleine Email (siehe
-
>>
unten)aus formalen Gründen (?) zurückzuhalten.
-
>>
-
>>
Gerade im Banken- und Sparkassenbereich, den ja deine Reklamation
-
>>
betrifft, werden der Öffentlichkeit meines Erachtens viele
-
>>
Informationen vorenthalten, und gerade hier habe ich, wenn ich von
-
>>
einem sachlichen(!) Bezug ausging, immer den grössten
formalen(!)
-
>>
Widerstand festgestellt. So wurde mir erst vor kurzem in einer
-
>>
SPD-Versammlung (ich bin Mitglied und gehöre zu dem SPD-Bezirk
-
>>
Hessen-SÜD, der wohl jetzt noch Förderer von Attac ist)
aus
-
>>
zeitlichen Gründen(!) das Wort entzogen, als ich (sogar auf den
-
>>
besonderen Wunsch des Bürgermeisters) zur Fusion unserer
Sparkasse
-
>>
Stellung nahm, wozu ich zuvor ein schriftliches Papier angefertigt
-
>>
hatte. Später stellte ich fest, dass bei der fusionierten
Sparkasse
-
>>
die von mir u. a. kritisierte "Stille Gesellschaft" in
allen §§ der
-
>>
Satzung verschwunden war. Wer alles noch genauer wissen will, kann
-
>>
dies auf meiner Homepage über die Seite
-
>>
http://www.meinepolitik.de/bemfusio.htm lesen.
-
>>
-
>>
Und dir, liebe Angelika, sage ich dasselbe, was ich meinem
-
>>
SPD-OV-Vorsitzenden sagte : Ich bin dir dankbar, dass du mir jetzt
-
>>
die Gelegenheit gibst , auf brisante Informationen hinzuweisen, dass
-
>>
es nämlich in den Sparkassengesetzen von Hessen und
Rheinland-Pfalz
-
>>
diese sog. "Stillen Gesellschafter" (in ihrer
sog."atypischen" Form
-
>>
sogar mit Stimmrecht im Aufsichtsgremium) gibt, die wegen ihrer
-
>>
inhaltlich privaten Rechtsform keiner kennt und normaler Weise wohl
-
>>
ein "normaler Bürger" gar nicht für möglich
hält.
-
>>
-
>>
Was die beiden Privatisierungslisten angeht, wende dich bitte an
-
>>
Harry Klimenta, der (wie ich auch schon) "geräuschlos"
versucht hat,
-
>>
beide Listen zusammenzulegen.
-
>>
-
>>
"Angelika Shams" <shams@attac.de> schrieb:
-
>>
-
>>
Hallo Wilhelm,
-
>>
-
>>
für die Diskussion von Einzelfragen zum Thema "Privatisierung"
-
>>
gibt es zwei Privatisierungslisten, die Du auch beide jeweils
-
>>
anschreibst. Auf attacmod-d sollen derartige Spezialdiskussionen
-
>>
nicht "in Kopie" auch noch gepostet werden.
-
>>
-
>>
Was allerdings fantastisch wäre:
-
>>
Wenn es ab und zu eine Zusammenfassung der jeweiligen Diskussion
-
>>
auf den beiden Privatisierungslisten gäbe, möglichst noch
mit
-
>>
Vorschlägen, was als nächstes zu tun sei - oder auch mit
-
>>
Hinweisen, was noch nicht geklärt ist etc.pp.
-
>>
-
>>
Mit der Bitte um Verständnis,
-
>>
-
>>
Angelika Shams
-
>>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>>
-
>>
attacmod-d-owner@listen.attac.de schrieb:
-
>>
-
>>>
Betreff:
-
>>>
Re: [agfinanzmarkt] Ist der US-Einstieg bei HSH Nordbank
-
>>>
wahrscheinlich
-
>>>
Von:
-
>>>
"Wilhelm Ruehl" <wilhelm.ruehl@t-online.de>
-
>>>
Datum:
-
>>>
17 Jun 2006 15:31 GMT
-
>>>
An:
-
>>>
<520069656395-0001@T-Online.de>
-
>>>
-
>>>
An:
-
>>>
<520069656395-0001@T-Online.de>
-
>>>
CC:
-
>>>
<attac-privatisierung@listen.attac.de>,
-
>>>
<agfinanzmarkt@listen.attac.de>, <attacmod-d@listen.attac.de>,
-
>>>
<privag@listen.attac.de>
-
>>>
-
>>>
-
>>>
Hallo Johannes,
-
>>>
-
>>>
Du hast recht : Gestern (16.06.06) konnte man in der FR kurz die
-
>>>
folgende dpa- Meldung lesen :
-
>>>
-
>>>
---------------------------------------Zitat
-
>>>
Streit um Sparkassen
-
>>>
-
>>>
Im Streit um exklusive Namensrechte für Sparkassen hat die
-
>>>
Bundesregierung der EU-Kommission offenbar einen Kompromiss
-
>>>
angeboten. Ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland
-
>>>
mit Milliardenrisiken soll so abgewendet, der Namensschutz für
-
>>>
Sparkassen und die Struktur des deutschen Bankenmarktes
-
>>>
beibehalten werden. Im Gegenzug akzeptiert die Bundesregierung,
-
>>>
dass für den anstehenden Verkauf der Bankgesellschaft Berlin
-
>>>
diese Schutzklausel nicht gilt. dpa
-
>>>
-
>>>
--------------------------Ende des Zitats
-
>>>
-
>>>
Die Bundesregierung gibt nach, wie vor 5 Jahren, als sie der EU
-
>>>
gegenüber auf die Gewährsträgerhaftung bei den
Sparkassen
-
>>>
verzichtete.
-
>>>
-
>>>
"Johannes Dressler" <mailto:johannesdressler@t-online.de>
schrieb:
-
>>>
> Hallo Wilhelm,
-
>>>
> jetzt gehtsalso los mit der Privatisierung der Sparkassen.
-
>>>
Dagegen muss alles mobilisiert werden: Attac, Linkspartei,
-
>>>
Gewerkschaften.
-
>>>
> Das ist Hochverrat. Wann wachen die Jungen endlich auf!
-
>>>
> Gruß
-
>>>
> Johannes Dreßler
-
>>>
>
-
>>>
>
-
>>>
>
-
>>>
> "Wilhelm Ruehl" <mailto:wilhelm.ruehl@t-online.de>
schrieb:
-
>>>
> > Hallo Leute,
-
>>>
> > dringen jetzt die privaten (ausländischen) Banken
über die
-
>>>
Landesbanken
-
>>>
> > in den öffentlichen Bankenbereich ein?
-
>>>
> > Aus dem nuen Demo- Newsletter der Sozialdemokratischen
-
>>>
Gemeinschaft für
-
>>>
> > Kommunalpolitik (SGK) erreicht mich die folgende Nachricht
:
-
>>>
> > US-Einstieg bei HSH Nordbank wahrscheinlich
-
>>>
> > Zwei US-Finanzinvestoren wollen bei der HSH Nordbank
einsteigen,
-
>>>
> > berichtet die „Financial Times Deutschland“.
Die
-
>>>
Gesellschaften Hellman
-
>>>
> > &Freidman und J.C. Flowers&n bsp;wollen für
ein Anteilspaket
-
>>>
bieten.
-
>>>
> > Branchenkenner sehen den Verkauf als sehr wahscheinlich
an.
-
>>>
Private
-
>>>
> > hatten bisher in den von Bundesländern und
Sparkassenverbänden
-
>>>
> > kontrollierten Landesbanken keine Chancen, Anteile zu
erwerben.
-
>>>
> >
-
>>>
> > „Mit einem solchem Einsteig würde das
Engagement dieser Bank
-
>>>
in der
-
>>>
> > Region sicher leiden“, wird ein Sparkassenmanager
zitiert.
-
>>>
Der Einstieg
-
>>>
> > des US-Investors gilt als Vorstufe für den Börsengang
der
-
>>>
HSH Nordbank.
-
>>>
> > Neben der WestLB, die ihren Anteil verkaufen will,&n
-
>>>
bsp;halten Hamburg,
-
>>>
> ;& nbsp;> Schleswig-Holstein und der Sparkassen- und
Giroverband
-
>>>
> > Schleswig-Holstein Anteile. Die HSH Nordbank ist die
fünftgrößte
-
>>>
> > Landesbank und brachte es auf eine Bilanzsumme von 185
-
>>>
Millionen Euro
-
>>>
> > und einen Jahresgewinn von 400 Millionen Euro.
-
>>>
> >
-
>>>
> > Quelle: Financial Times Deutschland, 12. Juni.
-
>>>
> >
-
>>>
-
>>>
--
-
>>>
MfG, Wilhelm Ruehl
-
>>>
---
-
>>>
Zeller Weg 4, 36304 Alsfeld, Tel.06631/74524,
-
>>>
http://www.meinepolitik.de/
-
>>>
-
>>>
Verbraucher sind alle (Bürger). (Ihre) Nachfragepolitik sollte
-
>>>
daher in der Wirtschaft Vorrang haben.
-
>>>
-
>>--
-
>>-----------------------------------------------------------------
-
>>
Stoppt die Börsenbahn – Bahn für alle
-
>>Gemeinsame
Kampagne von Attac, Umweltverbänden und Bahnfachleuten
-
>>
www.bahn-fuer-alle.de
-
>>-----------------------------------------------------------------
-
>>Angelika
Shams * Mitglied im Attac-Bundeskoordinierungskreis
-
>>Egertstraße
12 * 75365 Calw-Stammheim * email: shams@attac.de
-
>>Fon:
07051 / 935 675 * 0179 / 513 41 59 * Fax: 07051 / 935 677
-
>>
-
>>
-
>>
-
>>
-
>>
--
-
>>
MfG, Wilhelm Ruehl
-
>>
---
-
>>
Zeller Weg 4, 36304 Alsfeld, Tel.06631/74524,
-
>>
http://www.meinepolitik.de/
-
>>
-
>>
Verbraucher sind alle (Bürger). (Ihre) Nachfragepolitik sollte
daher
-
>>
in der Wirtschaft Vorrang haben.
-
>
-
>
-
>--
-
>-----------------------------------------------------------------
-
>
Stoppt die Börsenbahn – Bahn für alle
-
>Gemeinsame
Kampagne von Attac, Umweltverbänden und Bahnfachleuten
-
>
www.bahn-fuer-alle.de
-
>-----------------------------------------------------------------
-
>Angelika
Shams * Mitglied im Attac-Bundeskoordinierungskreis
-
>Egertstraße
12 * 75365 Calw-Stammheim * email: shams@attac.de
-
>Fon:
07051 / 935 675 * 0179 / 513 41 59 * Fax: 07051 / 935 677
-
>
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 12:38
- Ich solidarisiere
mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine Beiträge
-
haben Hand und Fuß.
Schluss mit der unsäglichen Zensur!
-
(diese email stammt von jendrik scholz)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 13:53
- Hallo
Jendrik,
-
-
ich glaube nicht, dass Du
verstanden hast, um was es geht, noch dass Du
-
überhaupt meine Mail
sorgfältig gelesen hast. Es geht hier keinesfalls
-
um Zensur. Es geht auch
ausdrücklich NICHT darum, dass die Beiträge
-
Deines Genossen Wilhelm
Rühl (die ich selbst sehr schätze) nicht Hand
-
und Fuß hätten.
Es geht lediglich darum, dass auf der allgemeinen
-
moderierten Listen
attacmod-d sich das Aufkommen von Mails Themen, für
-
die es eigene thematische
(AG-)Listen gibt, in gewissen Grenzen halten
-
sollte, vor allem dann,
wenn sie in unzusammenhängender Folge eingesandt
-
werden. Dies im
Unterschied zu attac-d, wo solche Grenzen nicht
-
vorgesehen sind.
-
-
Attacmod-d ist eine
Querschnittsliste für diejenigen, die nicht jeden
-
Tag pfundweise Mails
erhalten wollen, sondern einen Einblick in die
-
jeweiligen Diskussionen,
am liebsten als Zusammenfassung, aber im
-
Unterschied zum
Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer Möglichkeit,
-
auf solche Beiträge
auch zu antworten und sie weiter zu spinnen.
-
-
Ich hatte - wie Du aus
der Mail, die Wilhelm Rühl ja dankenswerterweise
-
im Vollzitat mitgeschickt
hatte - lediglich darum gebeten, nicht jeden
-
Beitrag, noch dazu aus
dem Diskussionszusammenhang gerissen, auch noch
-
in Kopie auf attacmod-d
crosszuposten, sondern statt dessen ab und zu
-
Ergebnisse solcher
Diskussionen zu berichten.
-
-
Vielleicht überdenkst
Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch einmal.
-
-
Angelika
-
(Ko-Admin attacmod-d)
-
-
-
-
Jendrik Scholz schrieb:
-
>
Ich solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine
Beiträge
-
>
haben Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen Zensur!
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 14:03
- Bekanntlich
macht der Ton die Musik. Und der Ton bei Angelika Shams an
-
den Genossen Willi Rühl
war unverschämt! Eine Entschuldigung wäre
-
angebracht und nicht
leere Phrasen! Gudrun
-
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>Hallo
Jendrik,
-
>
-
>ich
glaube nicht, dass Du verstanden hast, um was es geht, noch dass Du
-
>überhaupt
meine Mail sorgfältig gelesen hast. Es geht hier keinesfalls
-
>um
Zensur. Es geht auch ausdrücklich NICHT darum, dass die
Beiträge
-
>Deines
Genossen Wilhelm Rühl (die ich selbst sehr schätze) nicht
Hand
-
>und
Fuß hätten. Es geht lediglich darum, dass auf der
allgemeinen
-
>moderierten
Listen attacmod-d sich das Aufkommen von Mails Themen, für
-
>die
es eigene thematische (AG-)Listen gibt, in gewissen Grenzen halten
-
>sollte,
vor allem dann, wenn sie in unzusammenhängender Folge
eingesandt
-
>werden.
Dies im Unterschied zu attac-d, wo solche Grenzen nicht
-
>vorgesehen
sind.
-
>
-
>Attacmod-d
ist eine Querschnittsliste für diejenigen, die nicht jeden
-
>Tag
pfundweise Mails erhalten wollen, sondern einen Einblick in die
-
>jeweiligen
Diskussionen, am liebsten als Zusammenfassung, aber im
-
>Unterschied
zum Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer Möglichkeit,
-
>auf
solche Beiträge auch zu antworten und sie weiter zu spinnen.
-
>
-
>Ich
hatte - wie Du aus der Mail, die Wilhelm Rühl ja
dankenswerterweise
-
>im
Vollzitat mitgeschickt hatte - lediglich darum gebeten, nicht jeden
-
>Beitrag,
noch dazu aus dem Diskussionszusammenhang gerissen, auch noch
-
>in
Kopie auf attacmod-d crosszuposten, sondern statt dessen ab und zu
-
>Ergebnisse
solcher Diskussionen zu berichten.
-
>
-
>Vielleicht
überdenkst Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch einmal.
-
>
-
>Angelika
-
>(Ko-Admin
attacmod-d)
-
>
-
>
-
>
-
>Jendrik
Scholz schrieb:
-
>
-
>
-
>>Ich
solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine
Beiträge
-
>>haben
Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen Zensur!
-
>>
(email von cenjur)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 14:17
- Hallo,
-
-
einige wenige Klicks auf
der Homepage von "cenjur" machen deutlich, dass
-
dort eine - juristisch
erfahrene - Person geschichtsrevisionistischen
-
und rassistischen
Beiträgen eine Heimstatt bietet. Als dieser Umstand
-
sich schließlich
auf der Bolkestein-Liste in nicht mehr zu übersehender
-
Weise niedergeschlagen
hatte, habe ich in der Tat dafür gesorgt, dass
-
"cenjur" dort
dass Schreib- und auch das Leserecht entzogen wurde.
-
-
Interessanterweise hat
"cenjur" meine Begründung, die sie umgehend einem
-
befreundeten Rechtsanwalt
übergeben hatte, nicht angefochten, im
-
Unterschied zu einer
weiteren Begründung des Listen-Administrators
-
Stephan Lindner, dem sie
damals Strafanzeige angedroht hatte.
-
-
In einem Punkt gebe ich
"cenjur" allerdings recht: es ist wirklich eine
-
Schande, was
zwischenzeitlich aus Attac geworden ist. Es ist wirklich
-
eine Schande, dass
rassistische Beiträge ohne Einspruch auf den Listen
-
stehen bleiben. Es ist
wirklich eine Schande, dass es möglich ist, auf
-
einer Attac-Liste zu
fragen, weshalb man denn in Volksfrontbildungen ein
-
Problem sehe, schließlich
hätten zwanzig Prozent in Hamburg Schill
-
gewählt und das
seien doch auch Nachbarn und demzufolge vernünftige
-
Leute - und beinahe alle
schweigen dazu.
-
-
Es wird offenbar Zeit,
die "Grenzen der Offenheit" erneut zu
-
diskutieren, soll Attac
ein emanzipatorisches Projekt bleiben. Wenn sich
-
im Verlauf der Diskussion
herausstellen sollte, dass Haltungen und
-
Meinungen wie die im
Betreff angesprochenen bei Attac mehrheitsfähig
-
sein sollten, wird eine
Spaltung von Attac unvermeidlich werden.
-
-
Angelika Shams
-
(Ko-Admin attacmod-d)
-
-
cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
Dies ist einmal wieder, lieber Willi Rühl, eine typische e-mail
im
-
>
Stile eben jener Angelika Shams. Die, die mich aus der Liste werfen
-
>
liess, da ich amerikafeindliche Parolen verbreiten würde, die
mich
-
>
über die Liste denunzierte, über angeblich andere Pseudos
in der Liste
-
-
>
zu faken. Nun trifft ihre Unverfrorenheit Dich. Es ist eine Schande,
-
>
was zwischenzeitlich aus attac geworden ist. Ich denke, dass ich
über
-
>
dieses ungeheuerliche Verhalten von attac einen Pressebericht
-
>
schreiben werde. Interessant ist ja schon, dass meine
Veröffentlichung
-
>
dieser mail an die Liste der Zensur unterliegt. Willi, Zensur ist
-
>
Diktatur. Die hatten wir in Deutschland. Nein danke! Viele Grüsse
Gudrun
-
(...)
-
(angelika an die liste)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 14:25
- Hallo,
-
-
der Ton macht die Musik:
wohl wahr.
-
-
Und eben deshalb wäre
allenfalls eine Entschuldigung von Wilhelm Rühl
-
mir gegenüber
angebracht (darauf bestehe ich aber nicht, denn darum geht
-
es mir nicht).
-
-
Schließlich war er
derjenige, der die Unverforenheit besessen hatte, mir
-
von hunderten von Leuten
mehr oder minder explizit vorzuwerfen, ich
-
enthielte in meiner
Eigenschaft als Ko-Administratorin von attacmod-d
-
und den "Mächtigen"
in Attac zugehörig, aus irgendwelchen irrationalen
-
Gründen der
LeserInnenschaft von attacmod-d sachliche Informationen mit
-
vorgeschobener
formalistischer Begründung.
-
-
Angelika Shams
-
(Ko-Admin attacmod-d)
-
-
cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
Bekanntlich macht der Ton die Musik. Und der Ton bei Angelika Shams
an
-
>
den Genossen Willi Rühl war unverschämt! Eine
Entschuldigung wäre
-
>
angebracht und nicht leere Phrasen! Gudrun
-
>
-
>
Angelika Shams schrieb:
-
>
-
>>
Hallo Jendrik,
-
>>
-
>>
ich glaube nicht, dass Du verstanden hast, um was es geht, noch dass
-
>>
Du überhaupt meine Mail sorgfältig gelesen hast. Es geht
hier
-
>>
keinesfalls um Zensur. Es geht auch ausdrücklich NICHT darum,
dass
-
>>
die Beiträge Deines Genossen Wilhelm Rühl (die ich selbst
sehr
-
>>
schätze) nicht Hand und Fuß hätten. Es geht
lediglich darum, dass auf
-
-
>>
der allgemeinen moderierten Listen attacmod-d sich das Aufkommen von
-
>>
Mails Themen, für die es eigene thematische (AG-)Listen gibt,
in
-
>>
gewissen Grenzen halten sollte, vor allem dann, wenn sie in
-
>>
unzusammenhängender Folge eingesandt werden. Dies im
Unterschied zu
-
>>
attac-d, wo solche Grenzen nicht vorgesehen sind.
-
>>
-
>>
Attacmod-d ist eine Querschnittsliste für diejenigen, die nicht
jeden
-
>>
Tag pfundweise Mails erhalten wollen, sondern einen Einblick in die
-
>>
jeweiligen Diskussionen, am liebsten als Zusammenfassung, aber im
-
>>
Unterschied zum Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer
-
>>
Möglichkeit, auf solche Beiträge auch zu antworten und sie
weiter zu
-
>>
spinnen.
-
>>
-
>>
Ich hatte - wie Du aus der Mail, die Wilhelm Rühl ja
-
>>
dankenswerterweise im Vollzitat mitgeschickt hatte - lediglich darum
-
>>
gebeten, nicht jeden Beitrag, noch dazu aus dem
-
>>
Diskussionszusammenhang gerissen, auch noch in Kopie auf attacmod-d
-
>>
crosszuposten, sondern statt dessen ab und zu Ergebnisse solcher
-
>>
Diskussionen zu berichten.
-
>>
-
>>
Vielleicht überdenkst Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch
einmal.
-
>>
-
>>
Angelika
-
>>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>>
-
>>
-
>>
-
>>
Jendrik Scholz schrieb:
-
>>
-
>>
-
>>>
Ich solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine
Beiträge
-
>>>
haben Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen Zensur!
-
>>>
(wieder angelika an die liste)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 14.36 14:36
- Der
Genosse Willi Rühl hat schon für unsere Rechte gekämpft,
da gab es
-
-
die Eltern von einer
Angelika Shams noch nicht. Diesen Mann hier dann
-
vor aller Öffentlichkeit
derart zu beleidigen und das auch noch trotz
-
massiver Beschwerden, das
ist schon am Selbstüberschätzung und
-
Unverfrorenheit nicht
mehr zu überbieten! so viel zur Ko-Admin bei
-
attacmod-d, Angelika
Shams. Gudrun
-
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>Hallo,
-
>
-
>der
Ton macht die Musik: wohl wahr.
-
>
-
>Und
eben deshalb wäre allenfalls eine Entschuldigung von Wilhelm
Rühl
-
>mir
gegenüber angebracht (darauf bestehe ich aber nicht, denn darum
geht
-
>es
mir nicht).
-
>
-
>Schließlich
war er derjenige, der die Unverforenheit besessen hatte, mir
-
>von
hunderten von Leuten mehr oder minder explizit vorzuwerfen, ich
-
>enthielte
in meiner Eigenschaft als Ko-Administratorin von attacmod-d
-
>und
den "Mächtigen" in Attac zugehörig, aus
irgendwelchen irrationalen
-
>Gründen
der LeserInnenschaft von attacmod-d sachliche Informationen mit
-
>vorgeschobener
formalistischer Begründung.
-
>
-
>Angelika
Shams
-
>(Ko-Admin
attacmod-d)
-
>
-
>cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
-
>
-
>>Bekanntlich
macht der Ton die Musik. Und der Ton bei Angelika Shams an
-
>>den
Genossen Willi Rühl war unverschämt! Eine Entschuldigung
wäre
-
>>angebracht
und nicht leere Phrasen! Gudrun
-
>>
-
>>Angelika
Shams schrieb:
-
>>
-
>>
-
>>
-
>>>Hallo
Jendrik,
-
>>>
-
>>>ich
glaube nicht, dass Du verstanden hast, um was es geht, noch dass
-
>>>Du
überhaupt meine Mail sorgfältig gelesen hast. Es geht hier
-
>>>keinesfalls
um Zensur. Es geht auch ausdrücklich NICHT darum, dass
-
>>>die
Beiträge Deines Genossen Wilhelm Rühl (die ich selbst sehr
-
>>>schätze)
nicht Hand und Fuß hätten. Es geht lediglich darum, dass
auf
-
-
>>>der
allgemeinen moderierten Listen attacmod-d sich das Aufkommen von
-
>>>Mails
Themen, für die es eigene thematische (AG-)Listen gibt, in
-
>>>gewissen
Grenzen halten sollte, vor allem dann, wenn sie in
-
>>>unzusammenhängender
Folge eingesandt werden. Dies im Unterschied zu
-
>>>attac-d,
wo solche Grenzen nicht vorgesehen sind.
-
>>>
-
>>>Attacmod-d
ist eine Querschnittsliste für diejenigen, die nicht jeden
-
>>>Tag
pfundweise Mails erhalten wollen, sondern einen Einblick in die
-
>>>jeweiligen
Diskussionen, am liebsten als Zusammenfassung, aber im
-
>>>Unterschied
zum Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer
-
>>>Möglichkeit,
auf solche Beiträge auch zu antworten und sie weiter zu
-
>>>spinnen.
-
>>>
-
>>>Ich
hatte - wie Du aus der Mail, die Wilhelm Rühl ja
-
>>>dankenswerterweise
im Vollzitat mitgeschickt hatte - lediglich darum
-
>>>gebeten,
nicht jeden Beitrag, noch dazu aus dem
-
>>>Diskussionszusammenhang
gerissen, auch noch in Kopie auf attacmod-d
-
>>>crosszuposten,
sondern statt dessen ab und zu Ergebnisse solcher
-
>>>Diskussionen
zu berichten.
-
>>>
-
>>>Vielleicht
überdenkst Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch einmal.
-
>>>
-
>>>Angelika
-
>>>(Ko-Admin
attacmod-d)
-
>>>
-
>>>
-
>>>
-
>>>Jendrik
Scholz schrieb:
-
>>>
-
>>>
-
>>>
-
>>>
-
>>>>Ich
solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine
Beiträge
-
>>>>haben
Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen Zensur!
-
>>>>
(cenjur an angelika)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 14:44
- Auch
ein typischer Angelika Shams-Beitrag: denunzieren, statt
argumentieren
-
-
"...einige wenige
Klicks auf der Homepage von "cenjur" machen deutlich, dass
-
-
dort eine - juristisch
erfahrene - Person geschichtsrevisionistischen
-
und rassistischen
Beiträgen eine Heimstatt bietet..."
-
-
Welche Seiten sollen es
denn bitte mit wenigen Klicks bei cenjur sein? Welch interessante,
aufschlussreiche Seiten findet man hingegen bei google, goo
-
gelt man einmal mit
Angelika Shams. Aufschlussreich, welche Hetze diese Dame auch dort
gegen wen verbreitet! Gudrun
-
-
-
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>Hallo,
-
>
-
>einige
wenige Klicks auf der Homepage von "cenjur" machen
deutlich, dass
-
>dort
eine - juristisch erfahrene - Person geschichtsrevisionistischen
-
>und
rassistischen Beiträgen eine Heimstatt bietet. Als dieser
Umstand
-
>sich
schließlich auf der Bolkestein-Liste in nicht mehr zu
übersehender
-
-
>Weise
niedergeschlagen hatte, habe ich in der Tat dafür gesorgt, dass
-
>"cenjur"
dort dass Schreib- und auch das Leserecht entzogen wurde.
-
>
-
>Interessanterweise
hat "cenjur" meine Begründung, die sie umgehend einem
-
>befreundeten
Rechtsanwalt übergeben hatte, nicht angefochten, im
-
>Unterschied
zu einer weiteren Begründung des Listen-Administrators
-
>Stephan
Lindner, dem sie damals Strafanzeige angedroht hatte.
-
>
-
>In
einem Punkt gebe ich "cenjur" allerdings recht: es ist
wirklich eine
-
>Schande,
was zwischenzeitlich aus Attac geworden ist. Es ist wirklich
-
>eine
Schande, dass rassistische Beiträge ohne Einspruch auf den
Listen
-
>stehen
bleiben. Es ist wirklich eine Schande, dass es möglich ist, auf
-
>einer
Attac-Liste zu fragen, weshalb man denn in Volksfrontbildungen ein
-
>Problem
sehe, schließlich hätten zwanzig Prozent in Hamburg
Schill
-
>gewählt
und das seien doch auch Nachbarn und demzufolge vernünftige
-
>Leute
- und beinahe alle schweigen dazu.
-
>
-
>Es
wird offenbar Zeit, die "Grenzen der Offenheit" erneut zu
-
>diskutieren,
soll Attac ein emanzipatorisches Projekt bleiben. Wenn sich
-
>im
Verlauf der Diskussion herausstellen sollte, dass Haltungen und
-
>Meinungen
wie die im Betreff angesprochenen bei Attac mehrheitsfähig
-
>sein
sollten, wird eine Spaltung von Attac unvermeidlich werden.
-
>
-
>Angelika
Shams
-
>(Ko-Admin
attacmod-d)
-
>
-
>cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
-
>
-
>>Dies
ist einmal wieder, lieber Willi Rühl, eine typische e-mail im
-
>>Stile
eben jener Angelika Shams. Die, die mich aus der Liste werfen
-
>>liess,
da ich amerikafeindliche Parolen verbreiten würde, die mich
-
>>über
die Liste denunzierte, über angeblich andere Pseudos in der
Liste
-
-
>>zu
faken. Nun trifft ihre Unverfrorenheit Dich. Es ist eine Schande,
-
>>was
zwischenzeitlich aus attac geworden ist. Ich denke, dass ich über
-
>>dieses
ungeheuerliche Verhalten von attac einen Pressebericht
-
>>schreiben
werde. Interessant ist ja schon, dass meine Veröffentlichung
-
>>dieser
mail an die Liste der Zensur unterliegt. Willi, Zensur ist
-
>>Diktatur.
Die hatten wir in Deutschland. Nein danke! Viele Grüsse Gudrun
-
>>
-
>>
-
>(...)
-
>
-
>
( auch cenjure an angelika)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 15:05
- Unverschämt
sind dann diese Ausführungen der Angelika Shams(Ko-Admin
-
attacmod-d):
-
-
"...Interessanterweise
hat "cenjur" meine Begründung, die sie umgehend
-
einem befreundeten
Rechtsanwalt übergeben hatte, nicht angefochten, im
-
Unterschied zu einer
weiteren Begründung des Listen-Administrators
-
Stephan Lindner, dem sie
damals Strafanzeige angedroht hatte..."
-
-
Denn nicht erwähnt
hat die Dame, dass mir - im Gegenatz zu ihr -
-
keinerlei Antwort an die
Listigen mehr möglich war, da ich von den
-
Listen gesperrt und
ausgeschlossen wurde, während sie munter weiter
-
hetzen und denunzieren
konnte - so wie jetzt. Mal sehen, wann ich nun
-
wieder hier einen
Maulkorb bekomme und gesperrt werde, während sie
-
weiterschreibseln kann.
Soweit zum Demokratieverständnis! Gudrun
-
-
Angelika Shams schrieb:
-
-
>Hallo,
-
>
-
>einige
wenige Klicks auf der Homepage von "cenjur" machen
deutlich, dass
-
>dort
eine - juristisch erfahrene - Person geschichtsrevisionistischen
-
>und
rassistischen Beiträgen eine Heimstatt bietet. Als dieser
Umstand
-
>sich
schließlich auf der Bolkestein-Liste in nicht mehr zu
übersehender
-
-
>Weise
niedergeschlagen hatte, habe ich in der Tat dafür gesorgt, dass
-
>"cenjur"
dort dass Schreib- und auch das Leserecht entzogen wurde.
-
>
-
>Interessanterweise
hat "cenjur" meine Begründung, die sie umgehend einem
-
>befreundeten
Rechtsanwalt übergeben hatte, nicht angefochten, im
-
>Unterschied
zu einer weiteren Begründung des Listen-Administrators
-
>Stephan
Lindner, dem sie damals Strafanzeige angedroht hatte.
-
>
-
>In
einem Punkt gebe ich "cenjur" allerdings recht: es ist
wirklich eine
-
>Schande,
was zwischenzeitlich aus Attac geworden ist. Es ist wirklich
-
>eine
Schande, dass rassistische Beiträge ohne Einspruch auf den
Listen
-
>stehen
bleiben. Es ist wirklich eine Schande, dass es möglich ist, auf
-
>einer
Attac-Liste zu fragen, weshalb man denn in Volksfrontbildungen ein
-
>Problem
sehe, schließlich hätten zwanzig Prozent in Hamburg
Schill
-
>gewählt
und das seien doch auch Nachbarn und demzufolge vernünftige
-
>Leute
- und beinahe alle schweigen dazu.
-
>
-
>Es
wird offenbar Zeit, die "Grenzen der Offenheit" erneut zu
-
>diskutieren,
soll Attac ein emanzipatorisches Projekt bleiben. Wenn sich
-
>im
Verlauf der Diskussion herausstellen sollte, dass Haltungen und
-
>Meinungen
wie die im Betreff angesprochenen bei Attac mehrheitsfähig
-
>sein
sollten, wird eine Spaltung von Attac unvermeidlich werden.
-
>
-
>Angelika
Shams
-
>(Ko-Admin
attacmod-d)
-
>
-
>cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
-
>
-
>>Dies
ist einmal wieder, lieber Willi Rühl, eine typische e-mail im
-
>>Stile
eben jener Angelika Shams. Die, die mich aus der Liste werfen
-
>>liess,
da ich amerikafeindliche Parolen verbreiten würde, die mich
-
>>über
die Liste denunzierte, über angeblich andere Pseudos in der
Liste
-
-
>>zu
faken. Nun trifft ihre Unverfrorenheit Dich. Es ist eine Schande,
-
>>was
zwischenzeitlich aus attac geworden ist. Ich denke, dass ich über
-
>>dieses
ungeheuerliche Verhalten von attac einen Pressebericht
-
>>schreiben
werde. Interessant ist ja schon, dass meine Veröffentlichung
-
>>dieser
mail an die Liste der Zensur unterliegt. Willi, Zensur ist
-
>>Diktatur.
Die hatten wir in Deutschland. Nein danke! Viele Grüsse Gudrun
-
>>
-
>>
-
>(...)
-
>
-
>
(wieder cenjure an angelika)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 15:05
- Hallo,
-
-
seit wann verleiht
"Alter" das Recht, vor hunderten von Leuten verlogene
-
Unterstellungen zu
verbreiten?
-
-
Ist das nicht ein wenig
diktatorisch gedacht, so ein Recht des "Alters"
-
auf Lügen und
Unverschämtheiten (ich gehe nicht davon aus, dass Wilhelm
-
Rühl je selbst auf
den Gedanken käme, ein solches "Recht" für sich
in
-
Anspruch zu nehmen)?
-
-
Nun??
-
-
Angelika Shams
-
(Ko-Admin attacmod-d)
-
-
cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
Der Genosse Willi Rühl hat schon für unsere Rechte
gekämpft, da gab es
-
-
>
die Eltern von einer Angelika Shams noch nicht. Diesen Mann hier
dann
-
>
vor aller Öffentlichkeit derart zu beleidigen und das auch noch
trotz
-
>
massiver Beschwerden, das ist schon am Selbstüberschätzung
und
-
>
Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten! so viel zur Ko-Admin
bei
-
>
attacmod-d, Angelika Shams. Gudrun
-
>
-
>
Angelika Shams schrieb:
-
>
-
>>
Hallo,
-
>>
-
>>
der Ton macht die Musik: wohl wahr.
-
>>
-
>>
Und eben deshalb wäre allenfalls eine Entschuldigung von
Wilhelm Rühl
-
-
>>
mir gegenüber angebracht (darauf bestehe ich aber nicht, denn
darum
-
>>
geht es mir nicht).
-
>>
-
>>
Schließlich war er derjenige, der die Unverforenheit besessen
hatte,
-
>>
mir von hunderten von Leuten mehr oder minder explizit vorzuwerfen,
-
>>
ich enthielte in meiner Eigenschaft als Ko-Administratorin von
-
>>
attacmod-d und den "Mächtigen" in Attac zugehörig,
aus irgendwelchen
-
>>
irrationalen Gründen der LeserInnenschaft von attacmod-d
sachliche
-
>>
Informationen mit vorgeschobener formalistischer Begründung.
-
>>
-
>>
Angelika Shams
-
>>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>>
-
>>
cenjur@t-online.de schrieb:
-
>>
-
>>
-
>>>
Bekanntlich macht der Ton die Musik. Und der Ton bei Angelika Shams
-
>>>
an den Genossen Willi Rühl war unverschämt! Eine
Entschuldigung wäre
-
-
>>>
angebracht und nicht leere Phrasen! Gudrun
-
>>>
-
>>>
Angelika Shams schrieb:
-
>>>
-
>>>
-
>>>>
Hallo Jendrik,
-
>>>>
-
>>>>
ich glaube nicht, dass Du verstanden hast, um was es geht, noch
-
>>>>
dass Du überhaupt meine Mail sorgfältig gelesen hast. Es
geht hier
-
>>>>
keinesfalls um Zensur. Es geht auch ausdrücklich NICHT darum,
dass
-
>>>>
die Beiträge Deines Genossen Wilhelm Rühl (die ich selbst
sehr
-
>>>>
schätze) nicht Hand und Fuß hätten. Es geht
lediglich darum, dass
-
-
>>>>
auf der allgemeinen moderierten Listen attacmod-d sich das
-
>>>>
Aufkommen von Mails Themen, für die es eigene thematische
-
>>>>
(AG-)Listen gibt, in gewissen Grenzen halten sollte, vor allem
-
>>>>
dann, wenn sie in unzusammenhängender Folge eingesandt werden.
Dies
-
>>>>
im Unterschied zu attac-d, wo solche Grenzen nicht vorgesehen sind.
-
>>>>
-
>>>>
Attacmod-d ist eine Querschnittsliste für diejenigen, die nicht
-
>>>>
jeden Tag pfundweise Mails erhalten wollen, sondern einen Einblick
-
>>>>
in die jeweiligen Diskussionen, am liebsten als Zusammenfassung,
-
>>>>
aber im Unterschied zum Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer
-
>>>>
Möglichkeit, auf solche Beiträge auch zu antworten und sie
weiter
-
>>>>
zu spinnen.
-
>>>>
-
>>>>
Ich hatte - wie Du aus der Mail, die Wilhelm Rühl ja
-
>>>>
dankenswerterweise im Vollzitat mitgeschickt hatte - lediglich
-
>>>>
darum gebeten, nicht jeden Beitrag, noch dazu aus dem
-
>>>>
Diskussionszusammenhang gerissen, auch noch in Kopie auf attacmod-d
-
>>>>
crosszuposten, sondern statt dessen ab und zu Ergebnisse solcher
-
>>>>
Diskussionen zu berichten.
-
>>>>
-
>>>>
Vielleicht überdenkst Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch
einmal.
-
>>>>
-
>>>>
Angelika
-
>>>>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>>>>
-
>>>>
-
>>>>
-
>>>>
Jendrik Scholz schrieb:
-
>>>>
-
>>>>
-
>>>>
-
>>>>>
Ich solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl. Seine
-
>>>>>
Beiträge
-
>>>>>
haben Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen Zensur!
-
>>>>>
(angelika an die liste)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 15:18
- Hallo,
-
-
nochmal für die
Begriffstutzigen:
-
-
Meine Begründung für
den Ausschluss von "cenjur" enthielt u.a. genau
-
das: die Feststelltung,
dass sich geschichtsrevisionistischer Mist auf
-
ihrer Homepage befindet,
die sie auf der Bolkesteinliste anfangs sogar
-
explizit beworben hatte.
-
-
Im Unterschied zur
Begründung des Listen-Administrators, dem "cenjur"
-
damals mit Strafanzeige
gedroht hatte, hat "cenjur" meine Begründung,
-
die sie einem
befreundeten Rechtsanwalt zur Überprüfung übergeben
hatte,
-
-
nicht angefochten.
-
-
Wer Ohren hat zu hören,
der höre.
-
-
Und nun dürfen die
schweigsamen Mitlesenden ohne mich den weiteren
-
Worten von "cenjur"
et.al. lauschen, denn ich werde mich sowohl aus den
-
beiden
Privatisierungslisten als auch aus der Liste agfinanzmarkt nach
-
Abschicken dieser Mail
wieder austragen. Alle drei Listen hatte ich
-
ausschließlich
deshalb vorübergehend abonniert, um den verleumderischen
-
Behauptungen von Wilhelm
Rühl, vorgetragen vor hunderten von Leuten,
-
auch dort entgegentreten
zu können, wo sie verbreitete wurden.
-
-
Angelika Shams
-
(Ko-Admin attacmod-d)
-
-
cenjur@t-online.de
schrieb:
-
>
Auch ein typischer Angelika Shams-Beitrag: denunzieren, statt
-
>
argumentieren
-
>
-
>
"...einige wenige Klicks auf der Homepage von "cenjur"
machen
-
>
deutlich, dass dort eine - juristisch erfahrene - Person
-
>
geschichtsrevisionistischen und rassistischen Beiträgen eine
Heimstatt
-
>
bietet..."
-
>
-
>
Welche Seiten sollen es denn bitte mit wenigen Klicks bei cenjur
sein?
-
>
Welch interessante, aufschlussreiche Seiten findet man hingegen bei
-
>
google, googelt man einmal mit Angelika Shams. Aufschlussreich,
welche
-
>
Hetze diese Dame auch dort gegen wen verbreitet! Gudrun
-
>
-
>
-
>
-
>
Angelika Shams schrieb:
-
>
-
>>
Hallo,
-
>>
-
>>
einige wenige Klicks auf der Homepage von "cenjur" machen
deutlich,
-
>>
dass dort eine - juristisch erfahrene - Person
-
>>
geschichtsrevisionistischen und rassistischen Beiträgen eine
-
>>
Heimstatt bietet. Als dieser Umstand sich schließlich auf der
-
>>
Bolkestein-Liste in nicht mehr zu übersehender Weise
niedergeschlagen
-
>>
hatte, habe ich in der Tat dafür gesorgt, dass "cenjur"
dort dass
-
>>
Schreib- und auch das Leserecht entzogen wurde.
-
>>
-
>>
Interessanterweise hat "cenjur" meine Begründung, die
sie umgehend
-
>>
einem befreundeten Rechtsanwalt übergeben hatte, nicht
angefochten,
-
>>
im Unterschied zu einer weiteren Begründung des
Listen-Administrators
-
>>
Stephan Lindner, dem sie damals Strafanzeige angedroht hatte.
-
>>
-
>>
In einem Punkt gebe ich "cenjur" allerdings recht: es ist
wirklich
-
>>
eine Schande, was zwischenzeitlich aus Attac geworden ist. Es ist
-
>>
wirklich eine Schande, dass rassistische Beiträge ohne
Einspruch auf
-
>>
den Listen stehen bleiben. Es ist wirklich eine Schande, dass es
-
>>
möglich ist, auf einer Attac-Liste zu fragen, weshalb man denn
in
-
>>
Volksfrontbildungen ein Problem sehe, schließlich hätten
zwanzig
-
>>
Prozent in Hamburg Schill gewählt und das seien doch auch
Nachbarn
-
>>
und demzufolge vernünftige Leute - und beinahe alle schweigen
dazu.
-
>>
-
>>
Es wird offenbar Zeit, die "Grenzen der Offenheit" erneut
zu
-
>>
diskutieren, soll Attac ein emanzipatorisches Projekt bleiben. Wenn
-
>>
sich im Verlauf der Diskussion herausstellen sollte, dass Haltungen
-
>>
und Meinungen wie die im Betreff angesprochenen bei Attac
-
>>
mehrheitsfähig sein sollten, wird eine Spaltung von Attac
-
>>
unvermeidlich werden.
-
>>
-
>>
Angelika Shams
-
>>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>>
-
>>
cenjur@t-online.de schrieb:
-
>>
-
>>
-
>>>
Dies ist einmal wieder, lieber Willi Rühl, eine typische e-mail
im
-
>>>
Stile eben jener Angelika Shams. Die, die mich aus der Liste werfen
-
>>>
liess, da ich amerikafeindliche Parolen verbreiten würde, die
mich
-
>>>
über die Liste denunzierte, über angeblich andere Pseudos
in der
-
>>>
Liste zu faken. Nun trifft ihre Unverfrorenheit Dich. Es ist eine
-
>>>
Schande, was zwischenzeitlich aus attac geworden ist. Ich denke,
-
>>>
dass ich über dieses ungeheuerliche Verhalten von attac einen
-
>>>
Pressebericht schreiben werde. Interessant ist ja schon, dass meine
-
>>>
Veröffentlichung dieser mail an die Liste der Zensur
unterliegt.
-
>>>
Willi, Zensur ist Diktatur. Die hatten wir in Deutschland. Nein
-
>>>
danke! Viele Grüsse Gudrun
-
>>>
-
>>
(...)
-
>>
-
>>
(auch angelika an die liste)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 15:41
- Moin
Moin!
-
-
ich bitte _alle_ hier
beteiligten sich zu maeszigen!
-
diese listen sind _nicht_
fuer diese art von
-
auseinandersetzung
vorgesehen.
-
-
fuer eroerterungen von
listenproblemen und auch die frage,
-
welche mitteilungen wann
auf welche liste gehoeren oder
-
vielleicht auch lieber
nicht ist die listen
-
-
attac-meta@listen.attac-netzwerk.de
-
-
eingerichtet worden.
-
-
ich gehe davon aus, dasz
niemand diesen stil erbaulich
-
findet und dasz mit
diesem wortwechsel _hier_ nun schlusz ist.
-
die verschiedenen
standpunkte sind m.e. auch ausreichend
-
dargestellt worden und
das denken bitte ich den geneigten
-
leserInnen selbst zu
ueberlassen!
-
-
eintragen kann sich
mensch - so das noch nicht geschehen
-
ist - dorten:
-
-
http://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/attac-meta
-
-
natuerlich habe ich auch
eine position zu verschiedenen
-
hier angeschriebenen
aspekten. ich selbst werde mir die
-
einzelnen mitteilungen
noch einmal in ruhe ansehen und
-
vermutlich mittwoch dazu
eine mitteilung auf meta senden.
-
-
freundliche gruesze
-
-
Ger.old Kor.bus
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
19.06.2006 23:15
- Was bloss für
ein rechthaberisches Gekeife!
-
-
Am Montag, 19. Juni 2006
13:53 schrieb Angelika Shams:
-
>
Hallo Jendrik,
-
>
-
>
ich glaube nicht, dass Du verstanden hast, um was es geht, noch dass
Du
-
>
überhaupt meine Mail sorgfältig gelesen hast. Es geht hier
keinesfalls
-
>
um Zensur. Es geht auch ausdrücklich NICHT darum, dass die
Beiträge
-
>
Deines Genossen Wilhelm Rühl (die ich selbst sehr schätze)
nicht Hand
-
>
und Fuß hätten. Es geht lediglich darum, dass auf der
allgemeinen
-
>
moderierten Listen attacmod-d sich das Aufkommen von Mails Themen,
für
-
>
die es eigene thematische (AG-)Listen gibt, in gewissen Grenzen
halten
-
>
sollte, vor allem dann, wenn sie in unzusammenhängender Folge
eingesandt
-
>
werden. Dies im Unterschied zu attac-d, wo solche Grenzen nicht
-
>
vorgesehen sind.
-
>
-
>
Attacmod-d ist eine Querschnittsliste für diejenigen, die nicht
jeden
-
>
Tag pfundweise Mails erhalten wollen, sondern einen Einblick in die
-
>
jeweiligen Diskussionen, am liebsten als Zusammenfassung, aber im
-
>
Unterschied zum Gruppeninfo oder zum Attac-d-info mit einer
Möglichkeit,
-
>
auf solche Beiträge auch zu antworten und sie weiter zu
spinnen.
-
>
-
>
Ich hatte - wie Du aus der Mail, die Wilhelm Rühl ja
dankenswerterweise
-
>
im Vollzitat mitgeschickt hatte - lediglich darum gebeten, nicht
jeden
-
>
Beitrag, noch dazu aus dem Diskussionszusammenhang gerissen, auch
noch
-
>
in Kopie auf attacmod-d crosszuposten, sondern statt dessen ab und
zu
-
>
Ergebnisse solcher Diskussionen zu berichten.
-
>
-
>
Vielleicht überdenkst Du Deinen unsäglichen Vorwurf noch
einmal.
-
>
-
>
Angelika
-
>
(Ko-Admin attacmod-d)
-
>
-
>
Jendrik Scholz schrieb:
-
>
> Ich solidarisiere mich mit meinem Genossen Wilhelm Rühl.
Seine Beiträge
-
>
> haben Hand und Fuß. Schluss mit der unsäglichen
Zensur!
-
>
>
(email von dr. bernd zöllner)
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@qqqq
- 20.06.2006 18:58
-
-
Hallo Leute,
-
man hat mir anscheinend
übel genommen, dass ich dieselben Nachrichten an
-
mehrere Listen gerichtet
habe. Das hat für mich einen einfachen Grund :
-
ich will möglichst
viele Leute damit erreichen, weil diese Berichte, die
-
ich oft auch von Attac-
Mitgliedern erhalte, meist nur wenig Verbreitung
-
finden. Sie erscheinen
auch meist auf meiner untenstehenden Homepage
-
und von Außenstehenden
kommen Informationen, die ich innerhalb Attac
-
weiterleite, z. B. über
die Entwicklung der "Informationsfreiheit". Und
-
den betreffenden
Informanten verunglimpft man bei mir als
-
"Internetschädiger".
-
Mir geht es aber weniger
um die Form als um die politischen Inhalte. Und
-
deshalb zur Sache : Diese
kurze dpa- Meldung aus der FR vom 16.06.2006
-
mit dem Titel "Streit
über Sparkassen ", die von der Moderatorin
-
zurueckgehalten wurde,
ist m.E. sehr brisant, berührt sie doch neben
-
einer (weitergehenden)
Privatisierung auch noch das Verhältnis PDS- WASG
-
im kommenden Berliner
Wahlkampf.
-
Ich habe sie deshalb auch
unter http://www.meinepolitik.de/stretspk.htm
-
auf meine Homepage
gesetzt. Wen so etwas noch weiter interessiert, kann
-
dann auch den Aufsatz
"Die rot-rote Fortsetzung des Berliner
-
Bankenskandals"
lesen, der dort unter
-
http://www.meinepolitik.de/rotberls.htm
ebenfalls zu erreichen ist. In
-
diesem Berliner
Bankenskandal spielt auch die atypische Stille
-
Gesellschaft eine Rolle,
ueber die Kurt Neumann (frueher SPD-MdB, jetzt
-
bei der Links- Fraktion
tätig). in seinem Bericht
-
(http://www.meinepolitik.de/kneuman2.htm)
geschrieben hat.
-
Über die Zahl, Form,
Moderierung usw. der Listen bei Attac könnte man
-
vieles sagen, aber jetzt
soll ja auf einer besonderen Liste darüber
-
geredet werden.
-
-
--
-
MfG, Wilhelm Ruehl
-
---
-
Zeller Weg 4, 36304
Alsfeld, Tel.06631/74524,
-
http://www.meinepolitik.de/
-
-
Verbraucher sind alle
(Bürger). (Ihre) Nachfragepolitik sollte daher in
-
der Wirtschaft Vorrang
haben.
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@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
Hier beende ich jetzt die dokumentation,
über abgehobene
attac-zensur, attac-hierachie und
attac-funktionäre!